Die einzelnen Arbeitsschritte, wie ein Holzspielzeug entsteht
Eine Kombination von Originalität und Planung
In der Holzwerkstatt vom Birkenhof wird qualitativ hochwertiges Holzspielzeug von betreuten Mitarbeitern hergestellt. Die sehr ausgefeilte Arbeitsorganisation und die Ideen für das Spielzeug kommen vom engagierten Werkstattleiter Manfred Springer.
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Holz aus nachhaltigem Anbau
Das Erlenholz stammt aus den Erlenbrüchen der Nachbarschaft - aus dem Wendland. In einem Sägewerk werden die Stämme schonend gesägt, so dass die Rinde erhalten bleibt. Durch Abdecken des trocknenden Holzes mit einem Schutzvlies wird verhindert, dass der Holzbock (Holzwurm) in die Rinde eindringt. |
Das Holz schnitzen
Es werden ganze Brettstücke, die zirka ein Meter lang sind, von den betreuten Mitarbeitern in der Fläche beschnitzt. Dies ist für den Künstler das Ausgangsmaterial.
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Zuschnitte und Aussägen
Die Zuschnitte werden von den betreuten Mitarbeitern auf Handsägegestellen ausgeführt.
Die Konturen werden auf der Bandsäge ausgesägt. |
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Fensterlöcher
Das Bohren der Löcher und Aussägen der Fenster geschieht von betreuten Mitarbeitern auf der Dekupiersäge (elektrische Laubsäge). |
Kanten abrunden
Das Abrunden der Kanten mit stationär angebrachter Handoberfräse wird von betreuten Mitarbeitern ausgeführt.
Linkes Bild: Hier wird die runde Kante angefräst.
Restes Bild: Arbeit mit den "Schleifsternen". |

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Schleifen
Verschiedene Schleifarbeitsgänge werden durchlaufen. Insbesondere mit "Schleifsternen", das sind Scheiben mit radial angeordneten Schleifpapierstreifen. Die Kanten der einzelnen Schnitzspuren werden gebrochen, so dass die Schnitzfläche "weicher" wird. Hierdurch entsteht ein weicheres Schnitzbild.
Bild links: Arbeit mit der Kantenschleifmaschine.
Bild rechts: Arbeit mit dem "Schleifstern". |
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Ölen
Oberflächenbehandlung mit Naturholzölen. |
Polieren
Zum Abschluss wird das Holzspielzeug sorgfältig poliert. |
Abpacken und Versand
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