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    <title>Magazin Kunst &amp; Handwerk im Kunsthandwerker-Markt</title>
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    <updated>2012-01-10T09:51:22Z</updated>
    <subtitle>Online-Magazin zu Kunst, Kunsthandwerk und Kultur</subtitle>
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    <title>Kunst trifft Handwerk in Ulm - Staatspreis, Förderpreis, Handwerkspreis</title>
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    <published>2012-01-10T09:11:35Z</published>
    <updated>2012-01-10T09:51:22Z</updated>

    <summary>Die Handwerkskammer Ulm stiftet einen Preis im Rahmen des Wettbewerbs zur Landesausstellung Kunsthandwerk 2012. 2012 steht das Kunsthandwerk im Fokus einer Landesausstellung und einem damit verbundenen Wettbewerb für Kunsthandwerker. Preise stiften das Land Baden-Württemberg, der Förderverein für das Kunsthandwerk und...</summary>
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        <name>Dr. Heinz Bamberg</name>
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        <![CDATA[<p><strong>Die Handwerkskammer Ulm stiftet einen Preis im Rahmen des Wettbewerbs zur Landesausstellung Kunsthandwerk 2012.</strong></p>

<p>2012 steht das Kunsthandwerk im Fokus einer Landesausstellung und einem damit verbundenen Wettbewerb für Kunsthandwerker. Preise stiften das Land Baden-Württemberg, der Förderverein für das Kunsthandwerk und die Handwerkskammer Ulm. Gastgeber ist 2012 die Stadt Ulm.</p>]]>
        <![CDATA[<p><strong>Bewerbung für Staatspreise Gestaltung Kunst Handwerk Baden-Württemberg 2012</strong><br />
Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerker aus Baden-Württemberg können sich ab sofort beim Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg für die Staatspreise Gestaltung Kunst Handwerk Baden-Württemberg 2012 bewerben. Das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft und der Bund der Kunsthandwerker Baden-Württemberg e.V. veranstalten den Wettbewerb und die Landesausstellung alle zwei Jahre.</p>

<p>Gefragt sind selbst entworfene und hergestellte Produkte aus allen Werk- und Materialbereichen. Bewerben können sich Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerker, die ihren Wohnsitz oder Werkstatt in Baden-Württemberg haben und in die Handwerksrolle eingetragen oder als Künstler einer autorisierten Institution anerkannt sind. Auch Lehrer, Dozenten und Professoren an baden-württembergischen Fachhochschulen und Akademien für Gestaltung können teilnehmen. <br />
Eine Fachjury wird die besten Arbeiten für die Landesausstellung Kunsthandwerk auswählen, zugelassene Teilnehmerinnen und Teilnehmer für den Staatspreis nominieren und dabei bis zu drei Staatspreise in Höhe von insgesamt 15.000 Euro vergeben. </p>

<p><strong>Förderpreis für das junge Kunsthandwerk</strong><br />
Der Förderverein für das Kunsthandwerk und das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft verleihen zudem an eine Kunsthandwerkerin bzw. einen Kunsthandwerker unter 35 Jahren den Förderpreis für das junge Kunsthandwerk in Höhe von 3.000 Euro.</p>

<p><strong>Handwerkspreis der Handwerkskammer Ulm</strong><br />
Im Jahr 2012 stellt die Handwerkskammer Ulm zusätzlich einen Handwerkspreis in Höhe von 1.500 Euro zur Verfügung. „Wir wollen die Vielfalt des Handwerks in die Öffentlichkeit tragen", erklärt Anton Gindele, Präsident der Handwerkskammer Ulm. „Mit dem Kunsthandwerker-Preis 2012 zeigen wir eine weitere Facette des Handwerks, die häufig unbeachtet bleibt". Bewerben dürften sich Betriebe, so der Präsident, die seit mindestens fünf Jahren in die Handwerksrolle einer Handwerkskammer in Baden-Württemberg eingetragen sind. „Die ausgewählten Wettbewerbsarbeiten aller drei Preise werden dann im Herbst auf der Landesausstellung im Ulmer Museum zu sehen sein", freut sich Gindele.</p>

<p><strong>Bewerbungsschluss - 18. April 2012</strong><br />
Bewerbungsschluss ist der 18. April 2012. Die Teilnahmerichtlinien stehen ab dem 16. Januar 2012 zum Download zur Verfügung unter<br />
<a href="http://www.kunsthandwerk.de">www.kunsthandwerk.de</a> und <a href="http://www.mfw.baden-wuerttemberg.de">www.mfw.baden-wuerttemberg.de</a>.</p>

<p>Zudem können sie angefordert werden beim<br />
Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg<br />
Karin Schiwek, Haus der Wirtschaft Baden-Württemberg<br />
Tel. 0711/123-2578, Fax 0711/123-2755<br />
E-Mail: karin.schiwek (at) mfw.bwl.de</p>

<p><em>Der Beitrag beruht auf einem Pressetext, der uns dankenswerterweise von der Handwerkskammer Ulm zur Verfügung gestellt wurde.</em></p>]]>
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    <title>Wettbewerb DesignTalente Handwerk NRW 2012</title>
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    <id>tag:www.kunsthandwerker-markt.de,2012:/blog//1.2416</id>

    <published>2012-01-08T13:51:30Z</published>
    <updated>2012-01-08T14:09:14Z</updated>

    <summary>Der Westdeutsche Handwerkskammertag veranstaltet zusammen mit dem Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes NRW alle zwei Jahre den Wettbewerb DesignTalente Handwerk NRW für junge Handwerkerinnen und Handwerker unter 31 Jahren. Den ausgewählten Ausstellungsteilnehmern und Preisträgern wird mit der...</summary>
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        <name>Dr. Heinz Bamberg</name>
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        <category term="Aktuelle Infos" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
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        <![CDATA[<p><strong>Der Westdeutsche Handwerkskammertag veranstaltet zusammen mit dem Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes <span class="caps">NRW </span>alle zwei Jahre den Wettbewerb DesignTalente Handwerk <span class="caps">NRW </span>für junge Handwerkerinnen und Handwerker unter 31 Jahren.</strong></p>

<p>Den ausgewählten Ausstellungsteilnehmern und Preisträgern wird mit der Preisverleihung, einer Publikation zum Wettbewerb, der Ausstellung, der Internetpräsenz und der intensiven landesweiten Medienarbeit eine hervorragende Marketingplattform geboten. Dem Sieger winkt eine Preisgeld von 2.500 Euro.<br />
Anmeldeschluss ist der 01. Juli 2012</p>]]>
        <![CDATA[<p><strong>Teilnahme am Wettbewerb "DesignTalente Handwerk <span class="caps">NRW</span>"</strong><br />
Teilnahmen können an dem Wettbewerb "DesignTalente Handwerk <span class="caps">NRW</span>" Gesellinnen,Gesellen und Meister sowie selbständigen Handwerker, die in Nordrhein-Westfalen wohnen oder arbeiten und zum Anmeldeschluss unter 31 Jahre alt sind.</p>

<p>Die Designtalente können sich in den 9 Wettbewerbsbereichen 1. Farbe, Fotografie, Leder, Papier 2. Gerät 3. Glas 4. Holz 5. Keramik 6. Metall 7. Schmuck 8. Stein 9. Textil bewerben.</p>

<p><strong>Anmeldeschluss: 01. Juli 2012</strong></p>

<p>Die genauen Wettbewerbsbedingungen und Anforderungen erfahren Sie unter <a href="http://www.designtalente-handwerk-nrw.de/">www.designtalente-handwerk-nrw.de/</a> - <br />
beim Westdeutschen Handwerkskammertag:<br />
Ansprechpartner: RA Harald Bex<br />
Sternwartstraße 27-29<br />
40223 Düsseldorf<br />
Telefon: (0211) 30 07-765<br />
Fax: (0211) 30 07-900<br />
Mail: harald.bex (at) handwerk-nrw.de </p>]]>
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    <title>Die EUNIQUE gewinnt den Berufsverband Kunsthandwerk als neuen Kooperationspartner</title>
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    <id>tag:www.kunsthandwerker-markt.de,2012:/blog//1.2414</id>

    <published>2012-01-08T12:30:07Z</published>
    <updated>2012-01-08T15:54:42Z</updated>

    <summary> Karlsruhe 01.Januar 2012. EUNIQUE gewinnt neuen strategischen Partner. Der Bundesverband Kunsthandwerk wird ideeller Träger der Internationalen Messe für Kunsthandwerk und Design. Der Bundesverband Kunsthandwerk (BK) gilt als wichtige Lobby in der deutschen Kunsthandwerksszene und garantiert mit der Übernahme der...</summary>
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        <![CDATA[<p class="bild r"><img src="http://www.kunsthandwerker-markt.de/blog/bilder/eunique-traegerschaft-bundesverband-kunsthandwerk.jpg" alt="Kooperationsvereinbarung zwischen der EUNIQUE und dem Bundesverband Kunsthandwerk BK. Messechefin Britta Wirtz und Bettina Franz, Präsidentin des BKs, unterzeichnen die Kooperations-Vereinbarung. Quelle: KMK." title="Kooperationsvereinbarung zwischen der EUNIQUE und dem Bundesverband Kunsthandwerk BK. Messechefin Britta Wirtz und Bettina Franz, Präsidentin des BKs, unterzeichnen die Kooperations-Vereinbarung. Quelle: KMK." /></p>

<p><strong>Karlsruhe 01.Januar 2012. <span class="caps">EUNIQUE </span>gewinnt neuen strategischen Partner. Der Bundesverband Kunsthandwerk wird ideeller Träger der Internationalen Messe für Kunsthandwerk und Design.</strong></p>

<p>Der Bundesverband Kunsthandwerk (BK) gilt als wichtige Lobby in der deutschen Kunsthandwerksszene und garantiert mit der Übernahme der ideellen Trägerschaft neben einer aktiven Präsentation der <span class="caps">EUNIQUE </span>bei Gremienveranstaltungen auch eine inhaltliche Mitwirkung beim Aussteller- und Besucherwerbekonzept sowie eine offensive Bewerbung der Messe in den Verbandspublikationen.</p>]]>
        <![CDATA[<p><strong>Ideelle Trägerschaft mit einer der europaweit größten nationalen Interessenvertretungen für Kunsthandwerk</strong><br />
Mit dem Start zur vierten <span class="caps">EUNIQUE </span>im Jahr 2012 ist der Messe und Kongress-GmbH ein weiterer wichtigerer Schritt zu einer ideellen Trägerschaft von nationaler wie internationaler Tragweite gelungen: Die Partnerschaft mit einer der europaweit größten nationalen Interessenvertretungen für Kunsthandwerk, dem „Bundesverband Kunsthandwerk, Berufsverband Handwerk, Kunst, Design e. V." (BK).<br />
Der 1951 gegründete BK vertritt aktuell rund 650 gestaltende Handwerker, Designer und freischaffende Künstler, denen gemeinsam ist, ihre Arbeit als kunsthandwerkliche Tätigkeit zu definieren. In der führenden Gestaltungsszene ist der BK maßgebend vor allem durch seinen hohen Anspruch an Qualitätskriterien, die - garantiert durch eine Fachjury - die Aufnahme der Einzelmitglieder in den Verband nach strengen Kriterien prüft. Besonders der Aspekt der Qualitätssicherung hoher künstlerischer gestalterischer Leistung zeichnet den BK als neuen zukunftsweisenden Partner der <span class="caps">EUNIQUE </span>aus.</p>

<p>Bereits mit der Messepremiere im Jahr 2009 besiegelte der World Crafts Council Europe (WCC Europe) als ideeller Träger der „EUNIQUE - Internationale Messe für Angewandte Kunst und Design" eine wichtige Partnerschaft mit internationaler Signalwirkung. Auch renommierte Partner wie die Landesverbände des Kunsthandwerks Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen sowie das „Formforum Schweiz" unterstützen von Beginn an die in Europa einmalige Qualitätsplattform für außergewöhnliches Kunsthandwerk und Designunikate.</p>

<p>„Mit Unterzeichnung der Partnerschaftsvereinbarung mit dem BK ist es uns gelungen, der <span class="caps">EUNIQUE </span>einen Partner zur Seite stellen, der als wichtige Lobby in der deutschen Kunsthandwerksszene gilt. Der BK leistet für die Zukunft des Kunsthandwerks eine unschätzbare Arbeit, die einen großen Teil dazu beiträgt, dass sich die Angewandte Kunst gegen den Mainstream-Trend des Massen-Designs in den vergangen Jahren behaupten konnte. Die Partnerschaft mit dem BK bedeutet für uns eine außerordentliche Wertschätzung und Unterstützung der <span class="caps">EUNIQUE</span>", erklärt die Geschäftsführerin der Messe Karlsruhe, Britta Wirtz.</p>

<p>Der Bundesverband Kunsthandwerk übernimmt die ideelle Trägerschaft der <span class="caps">EUNIQUE </span>zum 1. Januar 2012. Damit garantiert der Verband für die kommenden Jahre nicht nur eine aktive Präsentation der <span class="caps">EUNIQUE </span>bei Gremienveranstaltungen, sondern auch eine inhaltliche Mitwirkung beim Aussteller- und Besucherwerbekonzept sowie eine offensive Bewerbung der Messe in den Verbandspublikationen.</p>

<p>Wichtiger Bestandteil der gemeinsamen Vereinbarung, die am 17. Dezember 2011 von Messechefin Britta Wirtz und Bettina Franz, Präsidentin des BKs, unterzeichnet wurde, ist eine aktive Ausstellerakquise bei den nationalen Verbandsmitgliedern des <span class="caps">BK.</span> Somit übernimmt der BK auch für die <span class="caps">EUNIQUE </span>die wichtige Rolle des Lobbyisten für qualitätsvolles Kunsthandwerk. „Für den Bundesverband Kunsthandwerk und seine Mitglieder ist die <span class="caps">EUNIQUE </span>- arts &amp; crafts mit ihrem Standort in Deutschland sehr bedeutsam. Der BK übernimmt gern die Aufgabe, die Entwicklung der <span class="caps">EUNIQUE </span>zu begleiten und diese Messe weiter zu etablieren. Durch die große Zahl internationaler Aussteller und Besucher und ergänzt mit einem fachlich versierten Rahmenprogramm bildet sie eine gewichtige Plattform für Angewandte Kunst und Autorendesign in Europa", unterstreicht Bettina Franz die neue Partnerschaft.</p>

<p>Foto (Quelle): <span class="caps">KMK</span></p>]]>
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    <title>Traditionelles und modernes Kunsthandwerk in der Franche-Comté</title>
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    <id>tag:www.kunsthandwerker-markt.de,2011:/blog//1.2121</id>

    <published>2011-11-02T10:20:53Z</published>
    <updated>2011-12-16T09:23:17Z</updated>

    <summary> Uhren, Spielzeug, Diamanten, Glaskristalle und Spitze - Die Franche-Comté ist eine Region für Liebhaber des traditionellen und modernen Kunsthandwerks. Besançon (Frankreich), Oktober 2011 - Die Menschen aus der Franche-Comté sind bekannt dafür, besonders viel Wert auf Qualität und Genauigkeit...</summary>
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        <![CDATA[<p class="bild r"><img src="http://www.kunsthandwerker-markt.de/blog/bilder/comtoiser-standuhr-franche-comte.jpg" alt="Standuhren - Uhrmacherei in der Franche-Comté. Foto -Copyright: CRT Franche-Comté" title="Standuhren - Uhrmacherei in der Franche-Comté. Foto -Copyright: CRT Franche-Comté" /></p>

<p><strong>Uhren, Spielzeug, Diamanten, Glaskristalle und Spitze - Die Franche-Comté ist eine Region für Liebhaber des traditionellen und modernen Kunsthandwerks.</strong></p>

<p>Besançon (Frankreich), Oktober 2011 - Die Menschen aus der Franche-Comté sind bekannt dafür, besonders viel Wert auf Qualität und Genauigkeit zu legen. Ein Grund, warum traditionelle Kunsthandwerke in der ostfranzösischen Region nicht nur in vergangenen Zeiten, sondern auch heute noch eine große Rolle spielen. Zu sehen ist das an den vielen Betrieben, in denen Spielzeug, Uhren, Pfeifen, Diamanten, Brillen und Produkte aus Spitze und Glas gefertigt werden - und in den Museen, die Besuchern die Faszination dieser Kunsthandwerke näher bringen.</p>]]>
        <![CDATA[<p><strong>Präzision und Qualität: Uhrmacherei</strong><br />
Die Uhrmacherei hat in der Franche-Comté eine lange Tradition. Die Nähe zur Schweiz weist darauf hin: Hier werden Uhren allerhöchster Qualität gefertigt, die auf der ganzen Welt getragen werden.</p>

<p>Die berühmteste Uhr aus der Region ist dabei sicherlich die Comtoiser Standuhr - zu Recht fester Bestandteil des Erbes der Region. Sie wurde im Jahr 1660 erfunden und zeichnete sich durch eine besonders lange Betriebszeit aus: Während die kleinen Uhren der damaligen Zeit alle 24 Stunden aufgezogen werden mussten, schwangen die Pendel der Comtoiser Standuhr eine ganze Woche lang.</p>

<p>Heute stehen Marken wie Pequignet, Yema, Silberstein oder Michel Herbelin für den Erfolg und guten Ruf dieses comtoiser Kunsthandwerks. Eine tolle Geschenkidee sind übrigens die Uhren der Marke Akteo: Die Designer setzen auf den Zifferblättern dieser Armbanduhren die verschiedensten Themen wie etwa Musik, Märchen oder Tiere um.<br />
Seit dem 1. Oktober können Besucher entlang einer Uhrenstraße, der „route de l'horlogerie", insgesamt 94 Stätten, wie etwa Museen oder Betriebe, rund ums Thema Uhrenhandwerk besichtigen.</p>

<p class="bild r"><img src="http://www.kunsthandwerker-markt.de/blog/bilder/glaeser-franche-comte.jpg" alt="Gläser und Glasbläser in der Franche-Comté. Foto -Copyright: CRT Franche-Comté" title="Gläser und Glasbläser in der Franche-Comté. Foto -Copyright: CRT Franche-Comté" /></p>

<p><strong>Die Kristallglasfabrik von Passavant-la-Rochère</strong><br />
In Passavant-la-Rochère, im Nordwesten der Franche-Comté, befindet sich die älteste noch arbeitende Glashütte Frankreichs. Dort fertigen Glasbläser durch Blasen, Drehen und Schwenken bereits seit 1475 kunstvolle Gefäße wie Karaffen, Vasen und Schalen in den verschiedensten Formen und Farben. </p>

<p>Bewunderer dieses Handwerks können in Passavant-la-Rochère ausschließlich einzigartige Stücke erwerben, deren Echtheit die Gravur „La Rochère" bestätigt. Die Erzeugnisse der comtoiser Glashütte werden übrigens in die ganze Welt verkauft und große Marken wie Nina Ricci, Moët et Chandon, Veuve Cliquot, Mumm und Carte d'Or haben sich die Fachkenntnisse der Glasbläser aus Passavant-la-Rochère zunutze gemacht.<br />
www.larochere.com</p>

<p class="bild r"><img src="http://www.kunsthandwerker-markt.de/blog/bilder/brillen-franche-comte.jpg" alt="Brillen - Brillenherstellung in der Franche-Comté. Foto -Copyright: CRT Franche-Comté" title="Brillen - Brillenherstellung in der Franche-Comté. Foto -Copyright: CRT Franche-Comté" /></p>

<p><strong>Morez: Die Hauptstadt der Brille</strong><br />
Für die Bewohner der Jura Region besteht kein Zweifel: Hyacinthe Cazeaux, ein Kind der Region, erfand vor über 200 Jahren die Brille. 1796 hatte der Nagelschmid die Idee, aus einem Metalldraht eine Brille herzustellen. Heute gibt es in der Gegend um Morez 120 Unternehmen mit insgesamt über 3.000 Mitarbeitern, die Brillen produzieren und somit dazu beitragen, dass die Region eine nationale Führungsposition auf dem Gebiet der Brillenherstellung einnimmt. In den Werkstätten der Region werden jedes Jahr übrigens mehr als zehn Millionen Brillen hergestellt - 55 Prozent aller in Frankreich fabrizierten Brillen. </p>

<p>In Morez können Besucher daher auch im „Viseum", dem Museum der Brille, Interessantes über die Geschichte und das Handwerk der Brillenfertigung und die Funktionsweise des menschlichen Auges erfahren. Außerdem gibt es dort<br />
seltene und kostbare Brillenmodelle und innovative Designs für die Zukunft zu bestaunen.<br />
<a href="http://www.musees-franchecomte.com/index.php?p=239&amp;art_id=">www.musee-lunette.fr</a></p>

<p class="bild r"><img src="http://www.kunsthandwerker-markt.de/blog/bilder/spielzeug-franche-comte.jpg" alt="Spielzeug und Holzspielzeug aus der Franche-Comté. Foto -Copyright: CRT Franche-Comté" title="Spielzeug und Holzspielzeug aus der Franche-Comté. Foto -Copyright: CRT Franche-Comté" /></p>

<p><strong>Die Spielzeugstadt Moirans-en-Montagne</strong><br />
Moirans-en-Montagne zieht nicht nur die kleinen, sondern auch erwachsene Besucher in seinen Bann: Die Stadt im regionalen Naturpark Haut-Jura gilt als Hauptstadt des Spielzeugs und verdankt ihren Ruhm drechselnden Bauern. Sie haben ihr handwerkliches Geschick von Generation zu Generation verfeinert und ihnen gelang es mit großem Erfindungsreichtum, sich über die Jahre hinweg stets der Marktlage, wie<br />
etwa beim Übergang vom Holz zum Kunststoff, anzupassen.</p>

<p>Auch die bekannte französische Firma Vilac hat ihren Sitz in Moirans-en-Montagne, wo sie seit über 80 Jahren hochwertiges Holzspielzeug herstellt. Das Spielzeug von Vilac ist vor allem deshalb beliebt, weil die Designer der Firma mit viel Liebe zum Detail arbeiten und jedem einzelnen Stück einen ganz besonderen Charakter verleihen.</p>

<p>Für Besucher ist auch das Spielzeugmuseum in Moirans-en-Montagne erlebenswert: Hier können über 2.000 Spielzeuge aus allen Zeiten bestaunt und die 200-jährige Geschichte der Spielzeugherstellung kennengelernt werden. Filme und ein Marionettentheater sorgen dabei für noch mehr Abwechslung. Und weil Spielen auch immer Lernen bedeutet, gibt es im Spielzeugmuseum regelmäßig pädagogische und spielerische Veranstaltungen - wobei sich insbesondere der Besuch des<br />
Weihnachtsmanns großer Beliebtheit erfreut.<br />
<a href="http://www.musee-du-jouet.com/">www.musee-du-jouet.com</a></p>

<p class="bild r"><img src="http://www.kunsthandwerker-markt.de/blog/bilder/tabakpfeifen-franche-comte.jpg" alt="Tabakpfeifen aus der Franche-Comté. Foto -Copyright: CRT Franche-Comté" title="Tabakpfeifen aus der Franche-Comté. Foto -Copyright: CRT Franche-Comté" /></p>

<p><strong>Von Pfeifen und Diamanten im Jura-Gebirge</strong><br />
Saint-Claude ist nicht nur eine Stadt für Naturliebhaber, denen sich hier im Regionalen Naturpark Haut-Jura eine idyllische Bergkulisse bietet. Sie ist auf der ganzen Welt auch für ihre Tabakpfeifen bekannt. Gefertigt werden diese aus Bruyère-Holz, dem Wurzelholz der Baumheide, das man heute für alle Holzpfeifen verwendet.</p>

<p>In Saint-Claude können Besucher diesem traditionellen Handwerk bei einem Besuch im Pfeifen- und Diamanten-Museum näher kommen. Dort wird neben der Pfeifenherstellung auch das Edelsteinschleifen, ein weiteres traditionelles Handwerk, erklärt. Außerdem können die Besucher Edelsteine, Pfeifensammlungen sowie Werkzeuge und Maschinen dieser Kunsthandwerke aus früheren Zeiten bewundern - und feststellen, dass diese Traditionen von den lokalen Handwerkern auch heute noch<br />
hochgehalten werden.<br />
<a href="http://www.musee-pipe-diamant.com/">www.musee-pipe-diamant.com</a></p>

<p class="bild r"><img src="http://www.kunsthandwerker-markt.de/blog/bilder/spitze-kloeppeln-franche-comte.jpg" alt="Spitze und Klöpplerhandwerk in der Franche-Comté. Foto -Copyright: CRT Franche-Comté" title="Spitze und Klöpplerhandwerk in der Franche-Comté. Foto -Copyright: CRT Franche-Comté" /></p>

<p><strong>Spitze aus Luxeuil-les-Bains</strong><br />
Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich in Luxeuil-les-Bains, einer Stadt im Norden der Haute-Saône, mit Einflüssen aus Venedig, Mailand und Brügge das Klöppelhandwerk zur Herstellung von Spitze. Schon bald hob sich die Spitze aus Luxeuil durch die Vielfalt der Erzeugnisse und die Originalität der Muster hervor. Der Handel mit Spitze florierte. Die wichtigsten Erzeugnisse waren dabei Schirme, Kleider, Mäntel, Hemden und Möbelstücke. </p>

<p>Eine Vereinigung von leidenschaftlichen Klöpplerinnen und Liebhabern von Spitzen-Produkten lässt dieses traditionelle Handwerk heute wieder aufleben. Außerdem gibt es in Luxeuil-les-Bains immer noch einige Betriebe, die das Kunsthandwerk der Spitzen- Herstellung fortführen.<br />
<a href="http://www.dentelledeluxeuil.com/">www.dentelledeluxeuil.com</a></p>

<p><strong>Weitere Infos zur Region Franche-Comté</strong><br />
Übernachtungen und Pauschalreisen können beim Regionalen Fremdenverkehrsamt der Franche-Comté unter der kostenfreien Hotline 00800 2006 2010 oder unter <a href="http://www.franche-comte.org/">www.franche-comte.org</a> gebucht werden.</p>

<p>Copyright für alle Fotos: <span class="caps">CRT</span> Franche-Comté </p>

<p><em>Text und Fotos wurden freundlicherweise von der Agentur BurckhardtPR, München zur Verfügung gestellt.</em></p>]]>
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    <title>Atelier-Tage in Peine - Schmuck und Weben in Struktur</title>
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    <published>2011-03-22T22:12:44Z</published>
    <updated>2011-03-23T13:35:28Z</updated>

    <summary> Zwei Künstlerinnen, die Goldschmiede-Meisterin und Schmuck-Künstlerin Ulrike Krieger-Klausen und die Weberin Sylvia Bünzel, beide absolute Spezialisten und Individualisten auf ihrem Gebiet, haben sich auf den Ateliertagen mit individuellem Schmuck und handgewebten Textilien dem kunstinteressierten Besucher vorgestellt. Der persönliche Kontakt...</summary>
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        <name>Dr. Heinz Bamberg</name>
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        <![CDATA[<p class="bild l"><img src="http://www.kunsthandwerker-markt.de/blog/bilder/ulrike-krieger-klausen-sylvia-buenzel.jpg" alt="Goldschmiede-Meisterin Ulrike Krieger-Klausen und Weberin Sylvia Bünzel bei den Ateliertagen in der Galerie Schmuskatelier in Peine 2011" title="Goldschmiede-Meisterin Ulrike Krieger-Klausen und Weberin Sylvia Bünzel bei den Ateliertagen in der Galerie Schmuskatelier in Peine 2011" /></p>

<p><strong>Zwei Künstlerinnen, die Goldschmiede-Meisterin und Schmuck-Künstlerin Ulrike Krieger-Klausen und die Weberin Sylvia Bünzel, beide absolute Spezialisten und Individualisten auf ihrem Gebiet, haben sich auf den Ateliertagen mit individuellem Schmuck und handgewebten Textilien dem kunstinteressierten Besucher vorgestellt.</strong></p>

<p>Der persönliche Kontakt zu den Künstlern steht bei den Ateliertagen im Vordergrund. Die Idee der Ateliertage ist, dass die Künstler/innen sich für die kunstinteressierten Besucher Zeit nehmen und ausführlich über ihre künstlerischen und kunsthandwerklichen Arbeiten erzählen. Der Besucher hat die Möglichkeit, durch den direkten persönlichen Kontakt viel eingehender und intensiver als sonst die Arbeit des Künstlers und das Umfeld seines künstlerischen Wirkens kennen zu lernen. </p>]]>
        <![CDATA[<h3>Galerie im Schmuckatelier</h3>

<p>Die Schmuckkünstlerin Ulrike Krieger-Klausen führt seit 10 Jahren die Galerie im Schmuckatelier in Peine bei Hannover. Dreimal im Jahr lädt sie einen weiteren Künstler zu den Ateliertagen ein, um in dieser recht vertraulichen Atmosphäre den Besuchern Einblick in die künstlerische Arbeit zugeben. </p>

<p>Ulrike Krieger-Klausen sieht die Galerie als Forum für Künstler und Kunstinteressierte. Hier gibt es Neues aus dem Bereich der angewandten Kunst und dem Grenzbereich zur bildenden Kunst zu entdecken und zu erwerben. Bei den ersten Ateliertagen 2011 vom 18. bis 20 März war die Handweberin Sylvia Bünzel zu Gast. Krieger-Klausen präsentierte ihre in Struktur und Form der Natur nachempfundenen Schmuck-Kollektionen</p>

<h3>Schmuckstücke - Schönheit der natürlichen Formen</h3>

<p>Edelmetalle, Edelsteine und textile Faser gehen bei der  Schmuck-Künstlerin Ulrike Krieger-Klausen eine Verbindung ein und regen zum Ausprobieren und Anfassen an.</p>

<p class="bild l"><img src="http://www.kunsthandwerker-markt.de/blog/bilder/galerie-schmuckatelier-peine-ulrike-krieger-klausen.jpg" alt="Schmuck-Kollektion von der Goldschmiede-Meisterin und Schmuck-Künstlerin Ulrike Krieger-Klausen." title="Schmuck-Kollektion von der Goldschmiede-Meisterin und Schmuck-Künstlerin Ulrike Krieger-Klausen." /></p>

<p>Die Schmuckkünstlerin Ulrike Krieger-Klausen verwendet für ihre Schmuck-Kollektionen eine der Natur nachempfundene Formsprache. Charakteristisch für ihre Schmuck-Kreationen ist eine Strukturoberfläche, die durch Abguss einer natürlichen Struktur gestaltet wird. In das Edelmetall, in Gold und Silber, fließt so die Schönheit der natürlichen Formen ein. Diese natürliche Strukturform wird durch die unterschiedlichsten Arten von Edelsteinen ergänzt, so dass eine komplexe Form entsteht, mit denen jeder Betrachter die unterschiedlichsten Motive und Assoziationen verbinden kann. Auf diese Weise erhält der Schmuck nicht allein von der Künstlerin seine individuelle Ausprägung, </p>

<p><strong>Ein Schmuckstück individuell erleben</strong><br />
Da der Schmuck-Betrachter und Schmuck-Träger das Schmuckstück individuell erlebt und eine emotionale Verbindung zu dem Schmuckstück herstellt, wird es auch für sie und für ihn zu etwas ganz Persönlichem und Privatem. So erscheint eine in ihrer Form ungewöhnliche Brosche dem einen als Brosche in Fischskelett-Design, dem anderen als ein moderner Tannenbaum. Wobei weniger die äußere Form als vielmehr die emotionale, assoziative Verknüpfung von Bedeutung ist.</p>


<p class="bild r"><img src="http://www.kunsthandwerker-markt.de/blog/bilder/galerie-schmuckatelier-peine-ulrike-krieger-klausen-3.jpg" alt="Schmuckstücke von der Goldschmiede-Meisterin und Schmuck-Künstlerin Ulrike Krieger-Klausen." title="Schmuckstücke von der Goldschmiede-Meisterin und Schmuck-Künstlerin Ulrike Krieger-Klausen." /></p>

<p><strong>Schmuck in Kombination mit geschöpften Textilfasern</strong><br />
Ulrike Krieger-Klausen hat sich zusätzlich zur Goldschmiedearbeit intensiv mit Papierherstellung befasst. Sie arbeitet auch mit geschöpften Textilfasern, die ebenfalls zu einer organischen Form verarbeitet werden. Schwerpunkt und Ausgangspunkt ist allerdings immer das Material Gold und Silber.</p>

<p><strong>Variabler Schmuck</strong><br />
Wichtig ist der Schmuck-Künstlerin auch eine Flexibilität in der Nutzung des Schmuckstücks. Sie achtet darauf, dass verschiedene Elemente beim Tragen des Schmucks  kombiniert werden können. Beim Ohrschmuck ist es daher möglich, Unter- und Oberteile auszuwechseln und auf diese Weise eine Anpassungsfähigkeit für bestimmte Situationen und Stimmungen zu erzeugen.</p>

<h3>Handgewebtes - Ein Gewebe mit Struktur</h3>

<p>Auch für die Weberin Sylvia Bünzel besteht das Ziel ihrer Arbeit darin, dass das Gewebe eine interessante und vielfältige Struktur bekommt, sowohl beim Anschauen als auch beim Anfühlen.</p>

<p class="bild r"><img src="http://www.kunsthandwerker-markt.de/blog/bilder/textile-raumteiler-sylvia-buenzel.jpg" alt="Textile Raumteiler - Gewebe mit Struktur von der Weberin Sylvia Bünzel." title="Textile Raumteiler - Gewebe mit Struktur von der Weberin Sylvia Bünzel." /></p>

<p><strong>Textile Raumteiler in künstlerischer Gestaltung</strong><br />
Künstlerischer Schwerpunkt von Sylvia Bünzel sind ihre Raumteiler, die aus Leinengewebe gefertigt sind und mit Flächen von Doppelgewebe versetzt sind, in denen selbst bemaltes Japanpapier eingearbeitet ist. Das Leinengewebe, das je nach Lichteinfall immer anders wirkt, besitzt für sich schon eine eigene Struktur. Zusammen mit den gestalterischen Elementen von Dopppelgewebe und farbigem Japanpapier gibt dies Sylvia Bünzel die Möglichkeit, die Raumteiler in ihrer künstlerischen Gestaltung ganz speziell auf den entsprechenden Raum auszurichten.</p>

<p><strong>Strukturelle Vielfalt durch Materialmix</strong><br />
Auch bei ihren Schals, Wolldecken und Plates kommt es Sylvia Bünzel darauf an, das Gewebe in seiner Wirkung interessant zu gestalten, so dass es immer wieder in neuem Licht mit anderen Facetten erscheint. Gleichförmige Gewebe finden nicht ihr Interesse. <br />
Die gestaltende Handwerkerin, wie Sylvia Bünzel sich bezeichnet, erreicht eine beeindruckende strukturelle Vielfalt durch die Verwendung von Materialmix, der sich in Kette und Schuss gleichermaßen zeigt. </p>

<p class="bild r"><img src="http://www.kunsthandwerker-markt.de/blog/bilder/weben-sylvia-buenzel.jpg" alt="Weben - Gewebe mit Struktur von der Weberin Sylvia Bünzel." title="Weben - Gewebe mit Struktur von der Weberin Sylvia Bünzel." /></p>

<p>So werden zum Beispiel Wolle, Alpaca und Seide miteinander verwoben, wobei allein schon die Seide mit der körnigen Bourette-Seide und der glatten und feinen Haspel-Seide in gegensätzlicher Beschaffenheit aufeinander trifft. Hinzu kommt noch eine weitere Ebene, denn auch der Faden selbst wird in unterschiedlicher Beschaffenheit verwandt. So kann ein glatter Faden und ein Faden mit Schlingen wie beim Schling-Mohair miteinander kombiniert werden.</p>

<p>Bei der Kette gehen zum Beispiel das matte Garn des Wollgarns und das glänzende Garn der Seide ein Verbindung ein, die zu einer Oberfläche mit unterschiedlichem Reflexionsverhalten führt und je nach Lichteinfall anders schimmert.</p>

<p><strong>Farbverläufe kettgefärbter Schals</strong><br />
Ein weiterer Effekt wird durch Farbverläufe erzielt, wie dies bei den kettgefärbten Schals der Fall ist. Hierbei wird die kette in verschiedenen Farbverläufen eingefärbt. Um eine individuelle Farbpalette mit vielen Zwischentönen zur Verfügung zu haben, hat sich Sylvia Bünzel intensiv mit dem Färben von Wolle, Seide und Kaschmir-Qualitäten auseinandergesetzt.</p>

<p><strong>Die Kunst der Doppelgewebe</strong><br />
Die absolute Krönung der Webtechnik sind die Doppelgewebe von Sylvia Bünzel, die das Spiel der Gegensätze, das Spiel mit Farbe, Material und Struktur vervollkommnen. Bei diesen zweiseitigen Geweben erscheint zum Beispiel die eine Seite in Rottönen, während die andere in Anthrazit gehalten ist. </p>

<p><strong>Die Leichtigkeit komplexer Gewebestrukturen</strong><br />
Bei allen diesen Geweben, wie komplex und kompliziert sie auch herzustellen sein mögen, ist für Sylvia Bünzel entscheidend, dass sie mit einer Leichtigkeit daherkommen, etwas Filigranes vermitteln und einfach schön anzuschauen und schön anzufühlen sind.</p>

<p><strong>Workshops und hochwertiges Kunsthandwerk</strong><br />
Sylvia Bünzel gibt auch Workshops und Vorträge zum Weben, zum Beispiel Webkurse im Werkhof Kukate. Darüber hinaus ist sie auch bei der Auswahl der Künstler und Kunsthandwerker für die Ausstellung "Kunsthandwerk im Romantik Bad Rehburg" beteiligt </p>

<h3>Das Konzept der Ateliertage überzeugt</h3>

<p class="bild l"><img src="http://www.kunsthandwerker-markt.de/blog/bilder/ateliertage-peine-2011-krieger-klausen-buenzel.jpg" alt="Ulrike Krieger-Klausen und Sylvia Bünzel bei den Ateliertagen in der Galerie Schmuskatelier in Peine 2011" title="Ulrike Krieger-Klausen und Sylvia Bünzel bei den Ateliertagen in der Galerie Schmuskatelier in Peine 2011" /></p>

<p>Die Ateliertage stellen einen guten Kontrast zu den Kunsthandwerkermärkten dar, bei denen sich der Besucher in der Menge der angebotenen Werke leicht verlieren.</p>

<p>Da sich die Ateliertage ganz bewusst auf zwei Künstler beschränken, können diese in ihrer Versiertheit und mit ihren ganz speziellen Schwerpunkten und Techniken kennen gelernt und geschätzt werden. Nach ausführlichen Gesprächen mit den KünstlerInnen wird mancher Besucher ihre qualitativ hochwertigen Arbeiten mit anderen Augen sehen und Anerkennung für dieses künstlerische Engagement finden. </p>

<p>Die Schmuck-Künstlerin und Organisatorin Ulrike Krieger-Klausen war mit dem Verlauf der  Ateliertage in ihrer Galerie im Schmuckatelier in Peine voll auf zufrieden. Die Ateliertage waren gut besucht.</p>

<blockquote><p>»Am Samstag waren auch mal über zehn Besucher gleichzeitig hier", berichtet Krieger-Klausen. "Da ist dann schon fast eine Grenze erreicht, sich mit jedem Besucher ausführlich und persönlich zu befassen.«<br />
<strong>Ulrike Krieger-Klausen</strong></p></blockquote>

<p><strong>Die nächsten Ateliertage 2011</strong><br />
Im Jahr 2011 finden noch drei weitere Ateliertage statt:<br />
24. - 26. Juni 2011 <a href="http://www.kunsthandwerker-markt.de/veranstaltungen/2011-06-24/ateliertage-peine-juni-2011.html">Ateliertage mit Markus Schrot - Glas</a>,<br />
23. - 25. September <a href="http://www.kunsthandwerker-markt.de/veranstaltungen/2011-09-23/ateliertage-peine-september-2011.html">Ateliertage mit Sigrid Mönckmeyer - Filz</a><br />
am 05. November - <a href="http://www.kunsthandwerker-markt.de/veranstaltungen/2011-11-05/perlen-event-peine-2011.html">Perlen-Event</a></p>

<p><strong>Kontakt:</strong><br />
<a href="http://www.goldschmiede-peine.de/">Galerie im Schmuckatelier</a>, Ulrike Krieger-Klausen, An der Fuhse 11, 31224 Peine, Tel: 05171-71751</p>]]>
    </content>
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    <title>Design am Oberrhein - ein Vernetzungsprojekt</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.kunsthandwerker-markt.de/blog/2011-03-21/design-am-oberrhein-vernetzungsprojekt.html" />
    <id>tag:www.kunsthandwerker-markt.de,2011:/blog//1.1718</id>

    <published>2011-03-21T07:10:29Z</published>
    <updated>2011-03-21T07:56:17Z</updated>

    <summary> Unter dem Label „Design am Oberrhein/Design Rhin Supérieur&quot; haben sich über die Grenzen von Frankreich, Deutschland und die Schweiz hinweg dortige Hochschulen, Messeveranstalter, die Industrie, Kammern und Verbände zusammengeschlossen....</summary>
    <author>
        <name>Dr. Heinz Bamberg</name>
        <uri>http://www.kunsthandwerker-markt.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Aktuelle Infos" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.kunsthandwerker-markt.de/blog/">
        <![CDATA[<p><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="design-am-oberrhein.jpg" src="http://www.kunsthandwerker-markt.de/blog/bilder/design-am-oberrhein.jpg" width="250" height="147" class="mt-image-left" style="float: left; margin: 0 20px 20px 0;" /></span></p>

<p><strong>Unter dem Label „Design am Oberrhein/Design Rhin Supérieur" haben sich über die Grenzen von Frankreich, Deutschland und die Schweiz hinweg dortige Hochschulen, Messeveranstalter, die Industrie, Kammern und Verbände zusammengeschlossen.</strong></p>]]>
        <![CDATA[<p><strong>Wein, Erholung und Design</strong><br />
Die Region im Dreiländerecke Deutschland, Frankreich, Schweiz ist durch gutes Essen, als Weingegend und durch schöne Landschaften mit hohem Erholungswert bekannt. Dass es hier auch ein reges Designgeschehen gibt, weiß man kaum. Hochschulen bieten eine Design-ausbildung an, Firmen sind im Berich Design aktiv. Zudem finden zahlreiche Messen und Kongresse zu den neuesten Entwicklungen im Designbereich statt.</p>

<p><strong>Innovativer Designstandort</strong><br />
Durch Kooperationen, gemeinsame Auftritte und den permanenten Austausch untereinander soll die Region nun als innovativer Designstandort mit hohem Wirtschaftspotenzial unter dem Ausstellungstitel <strong>design &amp; co</strong> bekannt gemacht werden. Träger des Interreg-geförderten Projekts ist die Freiburger Kultur- <br />
und Medieninitiative <a href="http://www.artforum3.de/">artforum3 e.V.</a> .</p>

<p><strong>Erste Zusammenarbeit und öffentliche Auftritte</strong><br />
Die Hochschulen in Basel, Straßburg, Offenburg und Karlsruhe haben schon den Anfang gemacht und sich über die Grenzen hinweig ausgetauscht und mit anderen Designkulturen auseinandergesetzt. Öffentliche auftritte dieser Zusammenarbeit finden auf der Eunique in Karlsruhe (27.-29.5.2011) und kurz darauf auf dem Parcours du Design in Straßburg (6.-11.6.2011) statt. Die <a href="http://www.eunique.de">Euniqe</a> ist eine internationale Messe für Angewandte Kunst und Design. Der <a href="http://www.parcoursdudesign.fr">Parcours du Design</a>, der vom Chambre de Commerce et d'Industrie (CCI) organisiert und getragen wird, ist schon seit einigen Jahren ein Anziehungspunkt für die französische Designwirtschaft. </p>

<p>Autor: Dr. Heinz Bamberg / Presseerklärung gisela graf communications</p>]]>
    </content>
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    <title>Neues Jahrbuch Metalldesign international 2011</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.kunsthandwerker-markt.de/blog/2011-01-10/neues-jahrbuch-metalldesign-international-2011.html" />
    <id>tag:www.kunsthandwerker-markt.de,2011:/blog//1.1523</id>

    <published>2011-01-10T21:18:47Z</published>
    <updated>2011-01-10T21:54:46Z</updated>

    <summary> Das neue Jahrbuch Metalldesign international 2011 ist im Hephaistos-Verlag erschienen. In dieser 13. Ausgabe des Jahrbuches werden die Werke von sieben anerkannten Metallgestaltern aus fünf Ländern und interessante Neuentdeckungen der internationalen Schmiedeszene vorgestellt. Herausgegeben von Peter Elgaß, zusammengestellt von...</summary>
    <author>
        <name>Dr. Heinz Bamberg</name>
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    </author>
    
        <category term="Aktuelle Infos" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.kunsthandwerker-markt.de/blog/">
        <![CDATA[<p class="bild l"><img src="http://www.kunsthandwerker-markt.de/blog/bilder/metalldesign-international-2011.jpg" alt="Neues Jahrbuch Metalldesign international 2011. Sieben namhafte Metallgestalter aus fünf Ländern in Text und Foto" title="Neues Jahrbuch Metalldesign international 2011. Sieben namhafte Metallgestalter aus fünf Ländern in Text und Foto" />  </p>

<p><strong>Das neue <a href="http://www.metall-aktiv.de/shop/index.php">Jahrbuch Metalldesign international 2011</a> ist im Hephaistos-Verlag erschienen. In dieser 13. Ausgabe des Jahrbuches werden die Werke von sieben anerkannten Metallgestaltern aus fünf Ländern und interessante Neuentdeckungen der internationalen Schmiedeszene vorgestellt. Herausgegeben von Peter Elgaß, zusammengestellt von Tobias Schumacher.</strong></p>]]>
        <![CDATA[<p><strong>Sieben anerkannte Metallgestalter und Neuentdeckungen der internationalen Schmiedeszene</strong> <br />
Vorgestellt in Text und Foto werden folgende Metallkünstler:</p>


<ul>
<li>der japanische Kunstschmied Mitsuo Nishida<br />
Humoristische Applikationen, vor allem geschmiedete Tiere werden in Zäunen, Toren oder Geländern versteckt</li>
<li>der italienische Metallbildhauer Mario Converio<br />
Exquisite Treibarbeiten in Eisen. Seine Frauen-Torsos und -Plastiken strahlen ebensoviel Anmut wie Erotik aus</li>
<li>Hans-Jörg Bender aus Schweich, Deutschland<br />
Moderne Metallgestaltung im angewandten, sakralen und skulpturalen Bereich.</li>
<li>Thomas Schneider aus Seibersbach Deutschland<br />
Gestaltung mit System. Individuell gestalteten Balkone, Treppen oder Geländer.</li>
<li>Jiri Bata aus der Tschechischen Republik<br />
Der Fall des Eisernen Vorhangs befreite Bata aber von vormaligen Fesseln. Im Austausch mit italienischen Kollegen fand er zum Beruf des Kunstschmiedes und zu bemerkenswerten Ansichten.</li>
<li>David Goodsell, gebürtiger Engländer, lebt in Nürtingen, Deutschland<br />
Unter schmiedetechnischen Gesichtspunkten ein Highlight. "Flechtkunst in Stahl". ein Geheimtipp.</li>
<li>Mirko Siakkou-Flodin<br />
Metall-und Aktions-Künstler mit großem kreativen Schaffensdrang. Er hat dank Weltumrundung mit zahlreicher Besuchen in namhaften Werkstätten in Europa und Übersee eine atemberaubende Entwicklung durchlaufen.</li>
</ul>



<p>232 Seiten, ca. 500 Farbabbildungen, Texte in Deutsch und Englisch, Hardcover gebunden. Preis: 42,- Euro</p>

<p>Zu bestellen bei <a href="http://www.metall-aktiv.de/">http://www.metall-aktiv.de/</a></p>]]>
    </content>
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    <title>Ausschreibungen Einfach Spitze und Weihnachtsschau 2011 der Handwerksform Hannover</title>
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    <id>tag:www.kunsthandwerker-markt.de,2011:/blog//1.1512</id>

    <published>2011-01-06T10:03:40Z</published>
    <updated>2011-01-06T11:06:08Z</updated>

    <summary>Für die Sommerausstellung &apos;Einfach Spitze&apos; sind Bewerbungen noch bis zum 20. Januar 2011 möglich. Für die Weihnachtsschau 2011 können sich Kunsthandwerker/Innen und Designer/Innen bis Ende Februar bewerben....</summary>
    <author>
        <name>Dr. Heinz Bamberg</name>
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    <category term="ausschreibungen" label="Ausschreibungen" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.kunsthandwerker-markt.de/blog/">
        <![CDATA[<p><strong>Für die Sommerausstellung 'Einfach Spitze' sind Bewerbungen noch bis zum 20. Januar 2011 möglich. Für die Weihnachtsschau 2011 können sich Kunsthandwerker/Innen und Designer/Innen bis Ende Februar bewerben.</strong></p>]]>
        <![CDATA[<p><strong>Die Technik des Durchbrochenen - einfach Spitze!</strong><br />
Allen Erscheinungsformen der Spitze ist gemeinsam, dass sie durchbrochen sind. Die Technik des Durchbrochenen findet sich auch bei der Bearbeitung anderer Werkstoffe als Textilien wieder. Dabei entstehen Objekte, die durch ihre besondere Ästhetik auf sich aufmerksam machen und die damit auch im übertragenen Wortsinn „Einfach Spitze!" sind. Dieses Thema möchte die Handwerksform Hannover in ihrer Sommerausstellung 2011 aufgreifen.</p>

<p><strong>Weihnachtsschau 2011</strong><br />
Für die Weihnachtsschau 2011 können sich Kunsthandwerker/Innen und Designer/Innen, die über einen qualifizierten Abschluss verfügen, bis Ende Februar 2011 bewerben. </p>

<p><strong><em>Weitere Infos</em></strong></p>


<ul>
<li><a href="http://www.handwerksform.de/">www.handwerksform.de/</a></li>
</ul>

]]>
    </content>
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    <title>Bewerbungen für die EUNIQUE noch bis zum 14. Januar 2011</title>
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    <id>tag:www.kunsthandwerker-markt.de,2011:/blog//1.1510</id>

    <published>2011-01-06T08:06:47Z</published>
    <updated>2011-01-06T10:15:58Z</updated>

    <summary> Die Eunique, Europäische Messe für angewandte Kunst und Design, geht ins dritte Jahr. Anmeldeschluss für die komplette Bewerbung ist der 14 Januar 2011. Zur Einstimmung auf die Eunique-Messe, die von 27. bis 29. Mai 2011 in Karlsruhe stattfindet, haben...</summary>
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    <category term="ausschreibungen" label="Ausschreibungen" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.kunsthandwerker-markt.de/blog/">
        <![CDATA[<p class="bild r"><img src="http://www.kunsthandwerker-markt.de/blog/bilder/eunique-messe-angewandte-kunst-design.jpg" alt="Euniqque - Europäische Messe für Angewandte Kunst und Design" title="Euniqque - Europäische Messe für Angewandte Kunst und Design" />  </p>

<p><strong>Die Eunique, Europäische Messe für angewandte Kunst und Design, geht ins dritte Jahr.</strong><br />
Anmeldeschluss für die komplette Bewerbung ist der 14 Januar 2011. Zur Einstimmung auf die Eunique-Messe, die von 27. bis 29. Mai 2011 in Karlsruhe stattfindet, haben die Organisatoren ein informatives Bulletin zu verschiedenen aktuellen Themen im Kunsthandwerk und Design  erstellt. </p>]]>
        <![CDATA[<p><strong>Bulletin zur <span class="caps">EUNIQUE</span> 2011</strong><br />
Dies ist das erste von vier Bulletins, die bis zur <span class="caps">EUNIQUE</span> 2011 erscheinen. Schön gemacht, mit Infos zur angewandten kunst am Oberrhein, mit einem Beitrag zum Schmuckdesigner John Moore und Fragen an den Schmuckkünstler Georg Dobler. Sowie einem Beitrag der Expertin in Sachen Marketing, Kunsthandwerk &amp; Design, der Kunsthistorikerin Schnuppe von Gwinner, die sich mit dem aktuellen Trend zum Einzigartigen und Individuellen auseinandersetzt.</p>

<p><strong><em>Weitere Infos:</em></strong></p>


<ul>
<li><a href="http://www.eu-nique.eu/">http://www.eu-nique.eu/</a><br />
<em>Bewerbungs-Infos unter 'Aussteller', das Bulletin unter 'Presse'</em></li>
</ul>

]]>
    </content>
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    <title>Fantastische Welt der Skulpturen</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.kunsthandwerker-markt.de/blog/2010-08-27/fantastische-welt-der-skulpturen.html" />
    <id>tag:www.kunsthandwerker-markt.de,2010:/blog//1.1320</id>

    <published>2010-08-27T10:16:51Z</published>
    <updated>2010-08-27T11:02:10Z</updated>

    <summary>Das Jahr 2010 scheint das Jahr der außergewöhnlichen Skulpturen zu werden. Die Welt der Skulpturen ist ohnehin vielseitig und extrem inspirierend. Unzählige verschiedene Skulpturen Stile lassen den Künstlern jede Menge Spielraum zur vollständigen Entfaltung ihrer Kreativität. Die Verwendung verschiedenster Materialien...</summary>
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        <name>Dr. Heinz Bamberg</name>
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    </author>
    
        <category term="Kunstaktionen" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
        <category term="Skulpturen" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="sandskulpturen" label="Sandskulpturen" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="skulpturenpark" label="Skulpturenpark" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="skulpturenstile" label="Skulpturenstile" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.kunsthandwerker-markt.de/blog/">
        <![CDATA[<p><strong>Das Jahr 2010 scheint das Jahr der außergewöhnlichen Skulpturen zu werden. Die Welt der <a href="http://www.gartenskulptur.com/">Skulpturen</a> ist ohnehin vielseitig und extrem inspirierend. Unzählige verschiedene Skulpturen Stile lassen den Künstlern jede Menge Spielraum zur vollständigen Entfaltung ihrer Kreativität. Die Verwendung verschiedenster Materialien lässt einzigartige, faszinierende Kunstwerke entstehen.</strong></p>

<p>Lassen Sie sich begeistern von dem Skulpturenpark unter Wasser, einem Skulpturen-Projekt in Mexiko. Erfahren Sie mehr über Skulpturen des Pharaos Sahure, über verschiedene Skulpturenstile im Zusammenspiel verschiedener Materialien. Erleben Sie die Faszination der Sandskulpturen-Künstler beim Sandskulpturen-Festival.</p>]]>
        <![CDATA[<h3>Skulpturen-Projekt in Mexiko: ein Skulpturenpark unter Wasser</h3>

<p>Derzeit wird in Mexiko ein außergewöhnliches Projekt umgesetzt, das mit Sicherheit Touristen und Einheimische gleichermaßen begeistern wird. Dabei handelt es sich um die Erschaffung eines einzigartigen Skulpturenparks unter Wasser. Das Ganze wird vor der Isla Mujeres erbaut und soll das dortige Tauchparadies noch attraktiver machen. </p>

<p>Insgesamt sollen etwa 400 Skulpturen am Meeresboden installiert werden. Aus den Skulpturen des britischen Künstlers Jason de Caires Taylor werden schon bald Korallen wachsen, die ihnen eine faszinierende Lebendigkeit verleihen sollen. Die Skulpturen dienen aber nicht nur der Bereicherung des beliebten Tauchparadieses. Sie sind aus einer speziellen Zementmischung gefertigt und sollen in naher Zukunft ein künstliches Riff entstehen lassen. Die imposanten Figuren werden schon bald mit Meeresalgen bewachsen sein und viele andere Meerestiere anziehen. </p>

<p>Mit dem neuen künstlichen Riff entsteht gleichzeitig eine Entlastung für das natürliche Riff, das sich in unmittelbarer Nähe befindet. Diese Maßnahme zeigt deutlich, dass Kunst in der Lage ist, auf eindrucksvolle Weise die Natur zu entlasten. Jede einzelne der wunderschönen Skulpturen wird mit Korallen bepflanzt. Dadurch werden sie zu ungewöhnlichen Kunstwerken, wie es sie bislang noch nicht auf dem Meeresboden gibt. </p>

<p>Dieses Projekt, das in Mexiko seit Anfang des Jahres realisiert wird, könnte vielen Menschen dazu verhelfen, eine Leidenschaft für außergewöhnliche Kunst zu entwickeln.</p>

<h3>Skulpturen des Pharaos Sahure</h3>

<p>Aber auch hierzulande erfreuen sich interessante Skulpturen einer großen Beliebtheit. Derzeit präsentiert das Frankfurter Liebighaus eine außergewöhnliche Ausstellung mit dem Titel „Sahure - Tod und Leben eines großen Pharaos". </p>

<p>Die Ausstellung zeigt die beeindruckende Geschichte um den großen Sahure. Sie umfasst neben unzähligen weiteren Fundstücken auch zahlreiche, wertvolle Skulpturen, die deutlich zeigen, wie sehr der große Pharao zur damaligen Zeit verehrt wurde. Die Originale dieser großartigen Ausstellung wurden teilweise von anderen Museen geliehen. Einige Exponate sind Leihgaben des Musée de Louvre in Paris, des Metropolitan Museum of Modern Art New Yorks und des Ägyptischen Museums und der Papyrussammlung Berlins. Diese Ausstellung kann bis zum 28. November 2010 besichtigt werden.</p>

<h3>Skulpturenstile und das Zusammenspiel der Materialien</h3>

<p>Die verschiedenen <a href="http://www.skulpturen.org/skulpturen-stile/">Skulpturenstile</a> machen das Zusammenspiel unterschiedlichster Materialien möglich. Viele Künstler haben sich auf ein bestimmtes Material zur Fertigung ihrer Werke spezialisiert. Einige Künstler verwenden für ihre Skulpturen auch mehrere Materialien, die sie geschickt miteinander verbinden. </p>

<p>Einer dieser Künstler ist Odo Rumpf, der seine Skulpturen aus Industriefundstücken und Stahl fertigt. Seine Werke zeigen, wie vielseitig Kunst sein kann und dass es bei der Umsetzung der eigenen Ideen keine Grenzen gibt. Der Künstler stellt Tiere, Menschen und Maschinen dar und überrascht immer wieder mit seiner enormen Kreativität. Viele seiner Skulpturen stehen frei auf öffentlichem Gelände, sodass wirklich jeder die Möglichkeit hat, diese zu besichtigen. </p>

<p>Ein großartiges Beispiel seiner Arbeit ist der Solarvogel, der auf der Rheinpromenade in Köln seinen festen Standort gefunden hat. Sein beeindruckender Velociraptor steht schon seit längerer Zeit am Kreisel in Monheim.</p>

<h3>Sandskulpturen-Künstler und ein Sandskulpturen-Festival</h3>

<p>Jedes Jahr zwischen Frühling und Herbst haben die Sandskulpturenkünstler jede Menge zu tun. Auf atemberaubende Weise lassen sie mächtige Skulpturen aus Sand entstehen. Diese gigantischen Skulpturen sind zwar nicht für die Ewigkeit gedacht, begeistern aber immer wieder ein riesiges Publikum. </p>

<p>Im Sommer 2010 ist die Insel Rügen Kulisse des Sandskulpturen Festivals 2010, bei dem sich alles um Störtebeker und andere Piraten dreht. Auf einer Fläche von 5.000 Quadratmetern wurden 8.000 Tonnen Sand in ein atemberaubendes Störtebeker-Panorama verwandelt. An diesem Sandskulpturen Festival beteiligten sich 55 der besten Sand-Künstler weltweit. Sie sind aus China, England, Russland, Hawaii und Kanada angereist, um das Publikum mit ihren Skulpturen zu verzaubern. </p>

<p>Die Besucher des Festivals sollen in die Zeit des großen Seeräubers Klaus Störtebeker zurück versetzt werden. Nicht nur einzelne Figuren, sondern auch ganze Seeschlachten wurden von den Künstlern aus Sand dargestellt. Wer den großartigen Künstlern schon mal bei der Arbeit über die Schulter geschaut hat, weiß mit welchen Werkzeugen sie ihre Skulpturen gestalten. Kettensägen, Skalpelle und Pinsel gehören zur Ausrüstung eines jeden Sandkünstlers. Bis zum 26. September 2010 können die faszinierenden Sandskulpturen im Jasmar Resort Rügen, in Sagard bestaunt werden.</p>

<h3>Skuklpturen aus vielen Einzelteilen</h3>

<p>Egal ob aus Sand, Metall, Holz, Plastik oder anderen Materialien - die Welt der Skulpturen ist extrem vielseitig. </p>

<p>Ein außergewöhnlicher Künstler der Skulpturenszene ist Matthias Rating. Er gestaltet seine Werke nicht nur aus unterschiedlichen Materialien, sondern nutzt auch die Kraft der Farben, um seine Skulpturen lebendiger zu machen. Am liebsten arbeitet der Künstler mit dem Holz der Eiche. Diese Vorliebe hat sich bei Matthias Rating im Laufe der Jahre ganz klar herauskristallisiert. </p>

<p>Aber noch eine weitere Tatsache unterscheidet den Künstler von seinen Kollegen. Während andere ihre Werke aus einem großen Stück gestalten, setzt er seine Skulpturen aus vielen Einzelteilen zusammen. So entsteht aus vielen kleinen Teilen ein großes Gesamtkunstwerk. Eine interessante Auswahl der Werke von Matthias Rating ist derzeit in Hamburg zu sehen. In der Galerie Elbchaussee sind die Skulpturen und Holzschnitte des Künstlers noch bis zum 1. Oktober 2010 zu besichtigen.</p>

<h3>Vielseitige Welt der Skulpturen</h3>

<p>Skulpturen unterscheiden sich nicht nur in ihren Materialien. Auch die gewählten Motive lassen eine Zuordnung zu einem bestimmten Skulpturenstil zu. Es gibt keinen Stil, der beliebter ist als ein anderer. So sind zum Beispiel klassische Büsten ebenso beliebt wie die Plastiken der Moderne. Zahlreiche Ausstellungen zeigen die Werke großartiger Künstler der Vergangenheit. Aber ebenso viele Ausstellungen präsentieren auch die faszinierenden Werke von Künstlern der Gegenwart. Wer sich einmal für die vielseitige Welt der Skulpturen begeistert, wird vollkommen in ihren Bann gezogen und kommt kaum wieder davon los.</p>

<p><strong>Autor: i.A.v. Frank Kugler</strong></p>]]>
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    <title>Forum weben + in Kukate - Standortbestimmung Handweben</title>
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    <id>tag:www.kunsthandwerker-markt.de,2009:/blog//1.715</id>

    <published>2009-09-07T07:24:03Z</published>
    <updated>2009-09-11T10:28:59Z</updated>

    <summary> Über 200 zumeist professionelle WeberInnen trafen sich vom 4. - 6. September 2009 zu dem alle 4 Jahre stattfindenden Forum des Fördervereins weben+ auf dem renommierten Werkhof Kukate im Wendland. Dieses Treffen dient zu Erfahrungsaustausch und Schulung in zahlreichen...</summary>
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        <name>Karin Sennheiser</name>
        
    </author>
    
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        <![CDATA[<p class="bild l"><img src="http://www.kunsthandwerker-markt.de/blog/bilder/weben-forum-handweben-2.jpg" alt="Forum weben+ in Kukate, Ausstellung Quadrolog" title="Forum weben+ in Kukate, Ausstellung Quadrolog" />  </p>

<p><strong>Über 200 zumeist professionelle WeberInnen trafen sich vom 4. - 6. September 2009 zu dem alle 4 Jahre stattfindenden Forum des Fördervereins weben+ auf dem renommierten Werkhof Kukate im Wendland.</strong> </p>

<p>Dieses Treffen dient zu Erfahrungsaustausch und Schulung in zahlreichen Workshops und Arbeitskreisen und in diesem Jahr vor allem einer Standortbestimmung des Handwerks Handweben in dieser hochindustrialisierten Zeit.</p>]]>
        <![CDATA[<p><strong>Selbstverständnis der WeberInnen</strong><br />
In seinem Impulsreferat zu Beginn der Veranstaltung präsentierte Dr. Jochen Kuhnen eine Diskussionsgrundlage für ein Selbstverständnis der WeberInnen, indem er das Verständnis von (Hand-)arbeit angefangen bei Karl Marx über Oskar Negt bis hin zu Richard Sennett und seinem aktuellen Buch ‚Handwerk' in einen sozio-politischen Kontext stellte. Leider hatten seine Ausführungen unter dem Ansturm des Windes auf das Veranstaltungszelt und dem Unwillen des Mikrofons, in seine Richtung zu zeigen, etwas zu leiden. Manchem Weber mag grundsätzlich ähnlich zumute sein, wenn er sein aufwändiges Arbeiten unter dem ökonomischen Druck betrachtet.</p>

<p>Die Frage nach dem Sinn einer solchen Tätigkeit, die sich nach Meinung des Referenten wie jedes ernstzunehmende Handwerk vor allem an den Maßstäben Nützlichkeit und hoher Qualitätsstandards ausrichten muß, erhielt von der Vereinsvorsitzenden Christine Groß eine praktische Antwort. Es sei vor allem eine sinnvolle Beschäftigung für die zweite Lebenshälfte, in der aufgrund des verlängerten aktiven Lebens besonders Frauen sich durchaus noch einmal auf das Abenteuer einlassen können, eine fundierte handwerkliche Ausbildung in Angriff zu nehmen.</p>

<p class="bild r"><img src="http://www.kunsthandwerker-markt.de/blog/bilder/weben-forum-handweben-4.jpg" alt="Messe zum Handweben auf dem Forum weben+ in Kukate" title="Messe zum Handweben auf dem Forum weben+ in Kukate" />  </p>

<p><strong>Abgrenzung gegen Hobbyweber</strong><br />
Das Gesagte ließ durchblicken, dass sich die HandweberInnen vor allem gegen das Gros der Hobbyweber abzugrenzen versuchen. Hier liegt in der Tat ein grundsätzliches Problem. Für einen Laien ist der Schwierigkeitsgrad eines Gewebes schwer oder gar nicht einzuschätzen, dementsprechend bedürfen Preise häufig einer Erklärung. Gewöhnt an Druckwaren, Importe aus Billiglohnländern oder industriell gefertigte Stoffe entscheidet der Kunde oft nach Farbe und/oder Material, nicht jedoch nach Technik. Sinn für den Kunden ergibt ein bestimmtes Gewebe dann nur noch in seiner speziellen Anwendung, doch als WeberIn ist es schwer, sich selbst in der Fülle von Kissen, Westen, Schals oder Tischläufern ein unverwechselbares Profil zu geben und auf sich aufmerksam zu machen.</p>

<p><strong>Ausstellung Quadrolog</strong><br />
Die flankierende Ausstellung zum Thema ‚Quadrolog der Materialien' zeigte faszinierende Beispiele für einen anwendungsfreien Umgang mit der Handwebkunst. Hier stand die Freude an Farbe und Materialien im Vordergrund, wenngleich sich auch hier eine gewisse ‚Technikverliebtheit' teilweise nicht leugnen lässt, wie dies wohl bei allen Leistungsschauen der Fall ist. Die Resultate waren jedoch allesamt wunderschön, und genauso wie bei den benachbarten Angeboten der Garn- und Zubehörhändler möchte man eigentlich am liebsten alles auf einmal haben.</p>

<p><strong>Keine Handytaschen in Damast</strong><br />
Die Frage bleibt, ob die gewissen technischen Standards unterworfene Ausbildung zum Handweber nicht einem romantischen Bedürfnis einer bestimmten Generation nach anerkannter Handarbeit entspringt und somit eher Abgrenzung als Integration betreibt. Junge oder sehr junge Webinteressierte waren auf dem Forum nicht auszumachen. Es entstand ein wenig der Eindruck, dass es sich beim Handweben um eine äußerst ernste Rettung einer kulturellen Betätigung um ihrer selbst Willen handelt, und die am Farbkreis orientierten Musterbahnen der Weberklassen wirkten schön, aber bieder und austauschbar. Es gab keine Handytasche in Damast.</p>

<p>Das Handweben hat einen großen Retrocharme. Auf diese Nische kann man sich einstellen, auf den Trend sollte man sich dennoch nicht verlassen. Sonst macht das ganze keinen Spaß. Lachen musste ich nur bei einem einzigen Ausstellungsstück: dem Nadelkissen in der Ausstellungsreihe ‚Mein Kissen und ich'. Das hatte so etwas herrlich Subversives....</p>

<p><strong>Weberklassen auf dem Werkhof Kukate</strong><br />
Der Werkhof Kukate beherbergt Weberklassen, die zu staatlich anerkannten Gesellen- und Meisterprüfungen führen. Außerdem ist hier die Geschäftsstelle des Fördervereins weben+ beheimatet, der für jeden Webinteressierten eine erste Anlaufstelle ist. </p>

<p>Umfangreiche Informationen sind unter <a href="http://www.webenplus.de">www.webenplus.de</a> bzw. <a href="http://www.werkhof-kukate.de">www.werkhof-kukate.de</a> einzusehen.</p>]]>
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    <title>Internationale Keramiktage Oldenburg - Keramik-Event mit europäischem Format</title>
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    <id>tag:www.kunsthandwerker-markt.de,2009:/blog//1.636</id>

    <published>2009-07-30T08:54:49Z</published>
    <updated>2009-09-14T15:10:26Z</updated>

    <summary> Die Internationalen Keramiktage in Oldenburg genießen einen hohen internationalen Ruf und Anerkennung weit über Deutschland hinaus. Auch 2009 bestätigen die Keramiktage die hochgesteckten Erwartungen mit einem anspruchsvollen Programm. Veranstaltungshinweis 2009 Im Zentrum steht der zweitägige Keramikmarkt mit über 100...</summary>
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        <![CDATA[<p class="bild l"><img src="http://www.kunsthandwerker-markt.de/blog/bilder/marktansicht-keramiktage-oldenburg-1.jpg" alt="Marktansicht vom Internationalen Keramikmarkt Oldenburg" title="Marktansicht vom Internationalen Keramikmarkt Oldenburg" />  </p>

<p><strong>Die Internationalen Keramiktage in Oldenburg genießen einen hohen internationalen Ruf und Anerkennung weit über Deutschland hinaus.</strong></p>

<p>Auch 2009 bestätigen die Keramiktage die hochgesteckten Erwartungen mit einem anspruchsvollen Programm. <a href="http://www.kunsthandwerker-markt.de/veranstaltungen/2009-07-31/internationale-keramiktage-oldenburg.html">Veranstaltungshinweis 2009</a>  <br />
Im Zentrum steht der zweitägige Keramikmarkt mit über 100 führenden internationalen Keramikkünstlern und Keramikwerkstätten. Doch auch die beliebte Themenausstellung, die Einzelausstellung der letztjährigen Preisträgerin, die zu vergebenden Keramik-Preise und das Keramikportrait, bei dem zwei international anerkannte Keramikkünstler ihre Arbeitsweise demonstrieren, machen deutlich, dass die Oldenburger Keramiktage ein Keramik-Event mit europäischem Format sind. </p>]]>
        <![CDATA[<p><strong>Vom Töpfermarkt zum internationalen Keramikevent</strong></p>

<p class="bild r"><img src="http://www.kunsthandwerker-markt.de/blog/bilder/marktansicht-keramiktage-oldenburg-2.jpg" alt="Marktansicht vom Internationalen Keramikmarkt Oldenburg" title="Marktansicht vom Internationalen Keramikmarkt Oldenburg" /> </p>

<p>Schon seit Jahren ist der Keramikmarkt in Oldenburg ein Markt von internationalem Rang. Um diesem Status Rechnung zu tragen, wurde die Veranstaltung umbenannt von "Internationaler Töpfermarkt", einem Begriff, der doch etwas hausbacken ist, zu "Internationale Keramiktage", was dem breitgefächerten Angebot, das über den reinen Markt hinausgeht, entspricht.</p>

<p><strong>Keramikmarkt - hochwertiges Gebrauchsgeschirr bis künstlerische Objekten</strong><br />
Die fachkundige Jury hat im Vorfeld die besten und international bedeutende Keramik-Künstler aus Europa für die Bereiche vom künstlerischen Objekt über dekorative Gartenkeramik bis zum hochwertigen Gebrauchsgeschirr ausgewählt. <br />
Die Werkschauen, Sonderausstellungen und Preisvergaben betonen dabei den künstlerischen Aspekt. </p>

<p><strong>"Der schöne Schein" - Keramik-Preis und Publikumspreis, Preis der <span class="caps">NEUE</span>n Keramik</strong></p>

<p class="bild l"><img src="http://www.kunsthandwerker-markt.de/blog/bilder/themenaussstellung-im-schloss.jpg" alt="Themenausstellung im Schloss zu den Internationalen Keramiktagen Oldenburg" title="Themenausstellung im Schloss zu den Internationalen Keramiktagen Oldenburg" />  </p>

<p>Die Themenausstellung im Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte ist ein besonderes Highlight. In 2009 lautet das Thema: "Der schöne Schein". Die Teilnehmer/innen des Marktes können zu diesem Thema Objekte mit eigenwilligen Interpretationen einreichen und ihre Meisterschaft in Sachen Kunsthandwerk und künstlerische Keramik unter Beweis stellen. <br />
Prämiert werden die besten drei Arbeiten mit dem Keramik-Preis, gestiftet von der Volksbank Oldenburg eG. <br />
Auch die Besucher können abstimmen, welches Objekt zum "Schönen Schein" ihnen am besten gefällt. Hierzu wird ein Publikumspreis vergeben, gestiftet von der Firma "SIBELCO".</p>

<p>Für Keramik-Künstler besonders attraktiv ist, dass der Gewinner des ersten Preises im Folgejahr eine Einzelausstellung durchführen kann. In 2009 ist es Ute Großmann mit ihrer Ausstellung "Zeichensammlung".</p>

<p>Es zeugt von der Anerkennung der Keramiktage Oldenburg, dass erstmalig die Zeitschrift Neue Keramik einen Preis stiftet. Auch hier geht es um die Künstlerische Leistung bezogen auf die Bereiche keramisches Gefäß, keramische Plastik und keramische Malerei.</p>

<p><strong>Keramikerportrait - praktische Arbeitsdemonstration</strong><br />
Das Keramikerportrait ist ein ganztägiges Seminar, bei dem herausragende internationale Keramiker/innen ihre speziellen Arbeitstechniken und Brennverfahren mittels praktischer Arbeitsdemonstration vorstellen. Dies richtet sich vor allem an Keramik-Interessierte, die Ton als Arbeitsmaterial nutzen.<br />
In 2009 steht das Keramikportrait unter dem Titel "Aus dem Geist der Natur". Die Keramik-Künstler Rebecca Maeder und Sangwoo Kim aus der Schweizer Szene, die sich von Formen der Natur inspirieren, geben Einblick in ihre Arbeiten.</p>

<p><strong>Einblick in die zeitgenössische Keramik</strong><br />
Fachkundige Führungen für Besucher, die Einblick in die zeitgenössische Keramik bekommen möchten und ein Keramische Gewinnspiel für Besucher mit Entdeckerlust runden das anspruchsvolle Programm der Keramiktage ab.</p>

<p><strong>Die Werkschule</strong><br />
Veranstaltet werden die Internationalen Keramiktage Oldenburg von der "Werkschule - Werkstatt für Kunst und Kulturarbeit e.V.". Die Werkschule organisiert seit 1999 die Keramiktage resp. Töpfermarkt und leistet hier hervorragende, engagierte Arbeit. Durch dieses Engagement unter der künstlerischen Leitung von Beate Anneken haben die Oldenburger Keramiktage ihren jetzigen hohen Stellenwert untermauert.<br />
Die Internationalen Keramiktage Oldenburg finden jeweils am ersten August-wochenende statt.<br />
Weitere Infos zur Werkschule und zu den Oldenburger Keramiktagen unter <a href="http://www.werkschule.de/">www.werkschule.de</a></p>

<p>Fotos: Werkschule / Internationale Keramiktage Oldenburg<br />
Quelle: Infomaterial Werkschule</p>]]>
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    <title>Mittelaltermärkte mit Handwerker</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.kunsthandwerker-markt.de/blog/2009-07-28/mittelaltermaerkte-mit-handwerker.html" />
    <id>tag:www.kunsthandwerker-markt.de,2009:/blog//1.634</id>

    <published>2009-07-28T09:58:00Z</published>
    <updated>2009-07-28T10:04:06Z</updated>

    <summary>Nun besuche ich doch schon viele Jahre einige &quot;Mittelaltermärkte&quot; in Berlin und Umgebung sowie in den 80er Jahren auch in Baden Württemberg. Wer heutzutage Handwerk sucht , kann auf Mittelaltermärkten auch fündig werden. Denn viele sogenannte &quot;Kunstmärkte&quot; sind leider auch...</summary>
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        <name>Dr. Heinz Bamberg</name>
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        <![CDATA[<p><strong>Nun besuche ich doch schon viele Jahre einige "Mittelaltermärkte" in Berlin und Umgebung sowie in den 80er Jahren auch in Baden Württemberg.</strong></p>

<p>Wer heutzutage Handwerk sucht , kann auf Mittelaltermärkten auch fündig werden. Denn viele sogenannte "Kunstmärkte" sind leider auch nicht immer lohnenswert. Es taucht immer mehr Trödel auf diesen Märkten auf. Doch es gibt sie noch, die besseren Märkte.</p>]]>
        <![CDATA[<p><strong>Die besseren Märkte mit richtigem Handwerk</strong><br />
Seit dem letzten Jahr bin ich selber in das Kunsthandwerk eingestiegen und habe mir mit meinen Kupferdingen schon einen kleinen Namen gemacht.</p>

<p>Ich finde es immer wieder schön, die besseren Märkte zu besuchen auf denen auch noch richtiges Handwerk geboten wird .Ich möchte hier einmal die Gewerke der Künstler erwähnen die noch mittels Handarbeit arbeiten: </p>


<ul>
<li>Papier schöpfen </li>
<li>aus Leder die feinsten Taschen Schuhe - Gürtel fertigen </li>
<li>auch die Schmiedekunst soll erwähnt werden </li>
<li>ich mag die Händler die noch Holzschuhe herstellen </li>
<li>oder Wolle filzen und so die mollig warme Winterkleidung herstellen </li>
<li>auch wer ein schön verziertes Trinkhorn sucht der wird fündig</li>
<li>nicht zu vergessen sind die Töpfer, die Specksteinschnitzer, die Silberschmiede.</li>
<li>es gibt oft auch selbsthergestellte Seife oder das eine oder andere Duftwässerchen für die Liebste</li>
<li>wir männliche Wesen erfreuen uns oft an einem selbstgebrauten Met oder anderweitigem Hochprozentigen.</li>
</ul>



<p><strong>Entdecken, Zuschauen, nette Gespräche führen</strong><br />
Ich möchte damit nur zum Ausdruck bringen dass, wenn man mit offenen Augen einen solchen Markt besucht, noch immer viel Handwerkliches sowie auch Kunsthandwerkliches auf das Entdecken wartet.</p>

<p>Die Handwerker mögen es wenn man ihnen zuschaut, man freut sich über nette Gespräche und zeigt gerne was man herstellt.</p>

<p>Bei einem Becher Met ist schon so die eine oder andere Freundschaft zwischen Kunden und Handwerkern erstanden.</p>

<p><strong>Da steckt Handwerk drin</strong><br />
Wenn ich mir auf diesen Märkten Dinge kaufe , dann weiss ich: da steckt  Handwerk, Handarbeit, Liebe und das persönliche Gespräch mit dem Künstler drin!<br />
In diesem Sinne wünsche ich allen Besuchern : viel Neugier, Glück und Gesundheit im Leben.</p>

<p>Kommt die Märkte besuchen und lasst Euch erfreuen. Und denkt immer daran, wenn Ihr etwas kauft, so erwerbt Ihr damit immer ein Unikat.</p>

<p>Euer Niels der Kupferklopfer<br />
Autor: Niels Dettmer, <a href="http://www.kupferklopfer.de/">Kupferklopfer</a></p>]]>
    </content>
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    <title>Tischdecken aus einer Firmengemeinschaft</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.kunsthandwerker-markt.de/blog/2009-07-16/tischdecken-firmengemeinschaft.html" />
    <id>tag:www.kunsthandwerker-markt.de,2009:/blog//1.607</id>

    <published>2009-07-16T11:26:17Z</published>
    <updated>2009-07-16T12:04:48Z</updated>

    <summary> Tischdecken sind jene Heimtextilien, die seit vielen Jahrhunderten von allen sozialen Schichten gerne im Haushalt verwendet werden. Der Grund liegt vermutlich in der Funktionalität dieser Stoffe, denn einerseits schützen die Tischdecken die Tische und andererseits verschönern sie die eigenen...</summary>
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        <name>Dr. Heinz Bamberg</name>
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    </author>
    
        <category term="Textil, Gewebe" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
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        <![CDATA[<p class="bild r"><img src="http://www.kunsthandwerker-markt.de/blog/bilder/abwaschbare-tischdecke.jpg" alt="Abwaschbare Tischdecke" title="Abwaschbare Tischdecke" />  </p>

<p><strong>Tischdecken sind jene Heimtextilien, die seit vielen Jahrhunderten von allen sozialen Schichten gerne im Haushalt verwendet werden.</strong> Der Grund liegt vermutlich in der Funktionalität dieser Stoffe, denn einerseits schützen die Tischdecken die Tische und andererseits verschönern sie die eigenen vier Wände und gestalten somit die Wohnung angenehmer und freundlicher.</p>

<p><strong>Abwaschbare Tischdecken</strong><br />
Darüber hinaus werden heutzutage gerne <a href="http://www.textilshop.at/abwaschbare-tischdecken.html">abwaschbare Tischdecken</a> verwendet, welche den Hausfrauen beziehungsweise den Hausmännern viel Arbeit ersparen können.</p>]]>
        <![CDATA[<p><strong>Zusammenschluss von Firmengemeinschaften und heimischen Webereien</strong><br />
Im Internet haben sich Firmengemeinschaften zusammengeschlossen, um ihre <a href="http://www.textilshop.at/tischdecken.html">hochwertigen Tischdecken</a> einem breiten Publikum zur Verfügung stellen können. </p>

<p>Einerseits bringt dieser Zusammenschluss gewisse Größenvorteile gegenüber den riesigen Konzernen und andererseits können dem potentiellen Kunden ganz einfach die unterschiedlichsten Produkte aus heimischen Webereien angeboten werden. Beispielsweise werden in den letzten Jahren vermehrt abwaschbare Tischdecken von Betrieben aus der Gastronomie erworben, weil ganz einfach viel Arbeit mit diesen Tischdecken erspart werden kann. Wenn man zum Beispiel an die Gastgärten im Sommer denkt, dann liegt die Verwendung von abwaschbaren Tischdecken eigentlich klar auf der Hand. </p>

<p><strong>Vielfalt der Tischdecken:</strong><br />
<strong>Abwaschbare Tischdecken, Wendetischwäsche, Leinentischwäsche</strong></p>

<p class="bild l"><img src="http://www.kunsthandwerker-markt.de/blog/bilder/normale-tischdecke.jpg" alt="Normale Tischdecke" title="Normale Tischdecke" />  </p>

<p>Die Firmengemeinschaften im Internet bieten ihren Kunden die unterschiedlichsten Varianten von Tischdecken an. Die Produktpalette reicht von traditionellen, klassischen und abwaschbaren Tischdecken bis hin zu Wendetischwäsche und Leinentischwäsche.</p>

<p>Darüber hinaus werden sogar Tischdecken mit speziellen Motiven für die Weihnachtszeit angefertigt. Traditionelle Tischdecken zeichnen sich besonders durch die Tatsache aus, dass die Farbbrillanz auch nach oftmaligem Waschen nicht verloren geht, weil bereits gefärbte Garne verwendet werden. Die klassischen Tischdecken zeichnen sich besonders durch ihre Variantenvielfalt und die verschiedenen Kombinationsmöglichkeiten aus. </p>

<p><strong>Längere Haltbarkeit abwaschbarer Tischdecken</strong><br />
Abwaschbare Tischdecken bieten natürlich den grandiosen Vorteil, dass ganz einfach weniger gewaschen werden muss und somit diese Heimtextilien eine noch längere Haltbarkeit aufweisen. In den meisten Fällen werden diese abwaschbaren Tischdecken zu 75 Prozent aus Polyester und 25 Prozent aus Baumwolle oder reinem Polyester hergestellt. </p>

<p><strong>Individuelle Größen nach Kundenwunsch</strong><br />
Im Gegensatz zu asiatischen Großkonzernen können die Kunden ganz individuell die Größe für ihre Tischdecken bestimmen, ohne dabei einen Preisaufschlag befürchten zu müssen.</p>

<p>Autor: Lisa Schmied</p>]]>
    </content>
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    <title>Improvisationskünstler und Bronzegießer, Fossi der Gabelkönig</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.kunsthandwerker-markt.de/blog/2009-07-13/improvisationskuenstler-und-bronzegiesser-fossi-der-gabelkoenig.html" />
    <id>tag:www.kunsthandwerker-markt.de,2009:/blog//1.605</id>

    <published>2009-07-13T10:11:36Z</published>
    <updated>2009-07-13T11:28:14Z</updated>

    <summary> Fossi der Gabelkönig übt das Bronzegießen aus wie in ganz alten Zeiten. Er zeigt Kindern, wie sie mit Metall arbeiten können und erzählt ihnen Geschichten aus dem Mittelalter. Fossi ist Bronzegießer, Erlebnispädagoge, kreativer, historischer Schmuckhersteller und vieles mehr. In...</summary>
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    </author>
    
        <category term="Künstler persönlich" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="gabelschmuck" label="Gabelschmuck" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="historischerschmuck" label="Historischer-Schmuck" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
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        <![CDATA[<p class="bild l"><img src="http://www.kunsthandwerker-markt.de/blog/bilder/fossi-der-gabelkoenig.jpg" alt="Fossi der Gabelkönig mit Reichsapfel" title="Fossi der Gabelkönig mit Reichsapfel" />  </p>

<p><strong>Fossi der Gabelkönig übt das Bronzegießen aus wie in ganz alten Zeiten. Er zeigt Kindern, wie sie mit Metall arbeiten können und erzählt ihnen Geschichten aus dem Mittelalter. Fossi ist Bronzegießer, Erlebnispädagoge, kreativer, historischer Schmuckhersteller und vieles mehr. In einem Wort: Improvisationskünstler.</strong></p>

<p><b>Fossi der Gabelkönig lebt das Mittelalter</b><br />
Und Fossi ist König. Fossi lebt das Mittelalter und gestaltet es sich nach seinen Vorstellungen. Könige hatten früher ihre Insignien und Herrschaftzeichen, Zepter und Krone. Fossi der Gabel-KÖNIG hat sich als Zeichen der Königwürde einen Reichsapfel mit Krone angefertigt. </p>]]>
        <![CDATA[<p><strong>Bronzegießen - Faszination des flüssigen Metalls</strong><br />
Andre Fürbach, so heißt Fossi mit bürgerlichem Namen, hat das Bronzegießen als Faszination für sich entdeckt. Schon vor langer Zeit. </p>

<blockquote><p>"Dieses flüssige Metall, dass bei Bronzegießen in Form gebracht wird, ist wie eine Sucht", berichtet Andre Fürbach.</p></blockquote>

<p>Fossi ist fasziniert von der Bronzezeit bis zum Mittelalter, von den Fertigkeiten und dem Umgang mit Metall. Die Schmuckstücke aus dieser Zeit, vor allem auch die aus der Zeit der Völkerwanderung im 4. und 8. Jahrhundert, begeistern ihn besonders. </p>

<p>Über 10 Jahre lang hat Fossi bei Ausgrabungen nach alten Dingen gesucht und Fossilien gesammelt. Daher auch sein heutiger Künstlername. Er hat alte Gabeln gesammelt, vornehmlich die mit besonderem, ausgefallenem Muster. Doch das Sammeln allein hat ihn nicht zufrieden gestellt. Das Ausgraben, Suchen und Finden antiker, historischer Dinge ist nur ein Teil der Geschichte. </p>

<p><strong>Schätze und historischen Schmuck erschaffen</strong></p>

<p class="bild r"><img src="http://www.kunsthandwerker-markt.de/blog/bilder/kamm-historisch-erfunden.jpg" alt="Kamm aus Gabeln und Servietablett, Granat und Silberspiralen - historisch frei erfunden" title="Kamm aus Gabeln und Servietablett, Granat und Silberspiralen - historisch frei erfunden" />  </p>

<p>Schon immer hat Andre Fürbach von den Schätzen geträumt. Und bei den Funden alter Schmuckstücke war er mehr und mehr von der Idee angetan, diese alten Dinge zu verändern, sie mit Edelsteinen zu besetzen, die originalen Schmuckstücke zu kombinieren, so dass ein neues Original herauskommt. </p>

<p>Originale nachahmen allein ist langweilig und reine Technik. Doch für ihn ist die künstlerische Idee wichtig. So kommt er zu der originellen Idee, historische Schmuckstücke neu zu erfinden. Dies ist für ihn das Gegenteil einfacher historischer Rekonstruktion. Die Schmuckstücke, die er aus den alten Materialien anfertigt, sind wie im Mittelalter gemacht.</p>

<p><strong>Experimenteller Archäologe</strong></p>

<blockquote><p>Fossi: "Ich sehe mich als experimenteller Archäologe. Ich erfinde historische Schmuckstücke. So hätte es auch sein können, es ist nur noch nicht gefunden worden."</p></blockquote>


<p class="bild l"><img src="http://www.kunsthandwerker-markt.de/blog/bilder/adler-pfauenfibel.jpg" alt="Adler Pfauenauge. Eine Inspiration nach dem Mainzer Domschatz" title="Adler Pfauenauge. Eine Inspiration nach dem Mainzer Domschatz" />  </p>

<p>Der Gedanke vom experimentellen Archäologen ist faszinierend, weil er fern von wissenschaftlicher Exaktheit und Rekonstruktion eine ungemeine Lebendigkeit und Aktualität in das Mittelalter bringt. </p>

<p><strong>Der Nibelungenhort - Fossis eigener Schatz</strong><br />
Fossi der Gabelkönig hat immer schon von Schätzen geträumt. Aber anstatt auf große Schatzsuche zu geben, fing er an, sich seine eigenen Schätze zu erschaffen. Die Idee, historische Schmuckstücke neu zu erfinden, war der Ausgangspunkt für dieses Vorhaben. <br />
So fing Fossi an, sich seinen eigenen Nibelungenhort aufzubauen. Er hat sich den Domschatz angeschaut, einiges in Büchern gesehen und seiner Fantasie freien Lauf gelassen. Er hat alten Grabschmuck nachgeahmt. </p>

<p><strong>Der Weg ist das Interessante</strong><br />
Verschiedene Sachen wurden ausprobiert. Einiges ging schief, manches Schmuckstück entwickelte sich beim Herstellen anders als gedacht. Anfangs hat sich Andre Fürbach über Fehler, die er gemacht hat, geärgert. Doch dann erkannte er, dass der Weg das interessante ist. Durch die Fehler wurde die Stücke zu einer eigenen Kreation. <br />
Doch vor allem: Durch die Fehler hat er gelernt, wie es früher gemacht wurde. Denn auch früher wurde Fehler gemacht und er hat praktisch den gleichen historischen Entwicklungsprozess noch einmal durchlaufen.</p>

<p><strong>Weitere Historisch erfundene Schmuckstücke aus dem Nibelungenhort</strong></p>

<p class="bild l"><img src="http://www.kunsthandwerker-markt.de/blog/bilder/eisbecher-bh-historische-inspiration-220.jpg" alt="BH aus historischen Eisbechern" title="BH aus historischen Eisbechern" />  </p>

<p class="bild l"><img src="http://www.kunsthandwerker-markt.de/blog/bilder/schalenfibel-inspiration-220.jpg" alt="Große Schalenfibel. Inspiration nach den Wikingern bei Haitabu." title="Große Schalenfibel. Inspiration nach den Wikingern bei Haitabu." />  </p>

<p class="clear"><strong>Fossis Nibelungenhort: "Das ganze Bild ist wichtig"</strong><br />
Der Nibelungenhort von Fossi wird immer größer. Immer mehr außergewöhnliche Schmuckstücke, eigene Domschschatz-Kreationen, kreative Nachahmungen der Römischen Kaiserfibel, Grabschmuck, Büstenhalter aus Bronze sammeln sich an. Das ist sein eigener Schatz, den er hütet und vermehrt. Die Schmuckstücke aus dem Nibelungenhort verkauft Fossi auch nicht. Er möchte den Nibelungenhort als Ganzes erhalten und an wichtigen Orten ausstellen. Er kann zwar das eine oder andere Stück auch nachbauen. Doch das ist zum einem sehr zeitaufwendig, zum anderen manchmal gar nicht möglich, weil Fossi als Basis bestimmte einmalige Fundstücke, z.B. historische Eisbecher oder Löffel mit gestimmten Mustern benutzt hat. </p>

<blockquote><p>Der Nibelungenhort ist für Fossi Quelle seiner Kreativität und Inspiration. <br />
"Das ganze Bild ist das Wichtige. Der Schatz in seiner Einheit."</p></blockquote>

<p><strong>Kupfer schmelzen - alt hergebrachte Techniken</strong><br />
Andre Fürbach arbeitet meistens mit alt hergebrachter Technik. Auch aus der Not geboren, keine Geld für einen teueren Ofen zu haben, versetzte er sich wiederum in die alte Zeit und begann Kupfer zu schmelzen mit den Möglichkeiten, die man auch im Mittelalter hatte. Mit Holzkohle, einer Erdgrube, einem Eisenrohr (früher auch eine Tondüse) und einem Blasebalg wurde das Kupfer auf glatte 1.200 Grad Geschmolzen.</p>

<p class="bild l"><img src="http://www.kunsthandwerker-markt.de/blog/bilder/antennenmesser-rohling-fertig.jpg" alt="Antennenmesser als Rohling und in fertigem Zustand" title="Antennenmesser als Rohling und in fertigem Zustand" /></p>

<p>Dennoch geht er auch mal in die richtige Werkstatt. Denn um ein komplettes Schwert zu gießen, müsste er gut zehn Stunden am Blasebalg sitzen, um auf die notwendige Temperatur zu kommen.</p>

<p>Seine Modelle gießt Fossi häufig in der Sandform, mit ölgebundenem oder nassem Sand. Das Modell wird dabei in den Sandgedrückt wie bei einer verlorenen Form..</p>

<p>Doch nach dem Guss fängt die Arbeit erst an. Dann wird gefeilt, geschliffen, entgratet, geschmirgelt und mit Hämatid poliert. Erst jetzt kommt das gute Stück zur Geltung.<br />
Beim Entgraten der Federmesser können die Kinder helfen. Das gegossene Antennenmesser wird von Schlackeresten befreit und erhält erst so seine richtige Form.</p>

<p class="bild r"><img src="http://www.kunsthandwerker-markt.de/blog/bilder/fossi-erlebnispaedagoge.jpg" alt="Fossi der Erlebnispädagoge" title="Fossi der Erlebnispädagoge" />  </p>

<p><strong>Die Gegenwart des Mittelalters - Der Erlebnispädagoge, der Action macht</strong><br />
Wenn Fossi der Gabelkönig auf Mittelalter-Märkten Bronze gießt, Antennenmesser herstellt und die Kinder in diese Arbeiten einbindet, dann ist das Mittelalter Gegenwart. Dazu gehört auch, dass er Kinder "wegfängt", ihnen ein Sklaven-Schild umhängt und sie in die Arbeitsfron nimmt. Da müssen / können die Kinder auf dem Amboss herumhauen und den Blasebalg bedienen. Frei nach dem Motto: "man braucht immer eine Hilfe". </p>

<p>Da sieht sich Andre Fürbach als Erlebnispädagoge, der mit Spaß und Action Wissen über das Mittelalter vermittelt, aber auch die Geschichte und kleine Geschichten aus der Vergangenheit erklären kann. Zum Beispiel, wie es zum karierten Soff kam.</p>

<p><strong>Fossi auf Märkten und in "seinem" Fantasialand</strong><br />
Wenn Fossi der Gabelkönig auf Märkten unterwegs ist, besteht seine Tätigkeit zu dreiviertel aus Vorführungen. Höchstens zu einem Viertel aus Schmuckverkauf. Auf Mittekaltermärkten werden seine aufwendig und kunstvoll hergestellten Schmuckstücke, die auch nicht gerade billig sind, nicht so sehr nachgefragt. Außerdem gewinnt man den Eindruck, dass Fossi seine tollen Kreationen liebgewonnen hat und lieber seinem Nibelungenhort zuführt als sie zu veräußern.</p>

<p class="bild r"><img src="http://www.kunsthandwerker-markt.de/blog/bilder/fossie-in-der-stolberger-burgschmiede.jpg" alt="Fossi in der Burgschmiede auf Burg Stolberg" title="Fossi in der Burgschmiede auf Burg Stolberg" />  </p>

<p>Fossi hat das Ziel, seinen Nibelungenhort zu vergrößern und ihn auf Ausstellungen zu präsentieren.<br />
Dann kann er sich vorstellen, auf einem Kreativdorf - ähnlich wie in einem Fantasialand - sein Handwerk anzubieten, damit die Leute selbst etwas machen können. Museumsdöfer sind für ihn leider nicht das Richtige, da diese nur etwas Authentisches, aber keine kreativen neuen Ideen haben möchten.</p>

<p>Fossi der Gabelkönig ist manchmal auf der Burg Stolberg bei Mönchengladbach anzutreffen. Ansonsten auf Mittelaltermärkten, Schmiedetreffen, in Museen und manchmal auch auf dem Kirmes.</p>

<p>Autor: Heinz Bamberg</p>

<p><strong><em>Weitere Infos:</em></strong></p>


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<li><a href="http://fossi-der-gabelkoenig.spaces.live.com/">Fossi der Gabelkönig</a></li>
</ul>

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