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Kunsthandwerker und Marketing - Können Kunsthandwerker heute noch überleben?

Mit Marketing für Kunsthandwerker befasse ich mich seit einigen Jahren. Die Frage: "Können Kunsthandwerker überleben?" beschäftigt mich schon seit genau sieben Jahren.
Aus meinen Erfahrungen und Aufzeichnungen ist so ein Sammelwerk an Informationen speziell zum Thema Marketing für Kunsthandwerker und deren Fortkommen entstanden. Das Ergbnis für das E-Book "Mehr Umsatz mit weniger Aufwand" - Werbestrategien für Kunsthandwerker. Auf über 30 Seiten A4 findet der Leser Tipps, die er schnell umsetzen kann.
Marketing für Kunsthandwerker und Kleinbetriebe - eine gute Chance auch in der Krise
Kunsthandwerker und Kleinbetriebe haben eine gute Chance in der Krise. Gerade weil sie nicht so abhängig sind von Großkunden und globalen Veränderungen. Es fehlt oft nur an ein paar Kleinigkeiten, um den Betrieb für die Zukunft fit zu machen. Eine Internetseite braucht effektive Werbung aber auch das Produktumfeld selbst kann entscheidend sein. Mit wenig Aufwand mehr Umsatz machen ist keine leere Versprechung. Es funktioniert, wenn man ein paar Regeln beherzigt.
Genau wie ein Großbetrieb muss auch ein Kunsthandwerker werben und Marketing betreiben. Das muss mit wenig Aufwand und kleinem Budget umsetzbar sein. Gerade bei Nischenprodukten funktioniert eine gezielte Werbestrategie für Kleinbetriebe sehr gut.
Einzig der Wille zum Neuen und das Tun sind die Erfolgsfaktoren. Wer besser verkaufen möchte, muss etwas anders machen als er es bisher getan hat. Sonst ändert sich nichts!
Bestellung und mehr Infos zum Buch
"Mehr Umsatz mit weniger Aufwand - Werbstrategien für Kunsthandwerker" hier:
www.werbeberatung-wenzel.de/
Das Inhaltsverzeichnis zum Buch
Mehr Umsatz mit weniger Aufwand - Werbstrategien für Kunsthandwerker
- 1. Mein Produkt/Dienstleistung
- 2. Meine Kunden - die Zielgruppe
- 3. Wie und wo kann ich für mich werben?
- 4. Die Wahrheit über Visitenkarten, Flyer & Co
- 5. Fit für die Zukunft - meine Internetseite
- 6. Mehr Besucher, mehr Interessenten, mehr Umsatz
- 7. Achtung Kostenfallen!
- 8. So geht's, mein eigener Marketingplan
- 9. Erfolgsbeispiele die Mut machen
- 10. Nützliche Tipps und Anhang
- 11. Über den Autor
Autor: Wolfgang Wenzel
Stichworte: Kunsthandwerker, Marketing, Werbung
Eindrücke aus den Künstler-Shops
Kommentare & Anmerkungen
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Kommentare & Anmerkungen
Wie überall in der heutigen Zeit macht der Autor den Fehler, den Kunsthandwerker nach seinem Umsatz zu bewerten. Dadurch wird die gesamte Gilde in den Ruf (Verruf) gebracht, auf Halde zu produzieren, um das Angebot zu garantieren. Von Kunst kann da nicht mehr die Rede sein.
Kunst jedoch ist ein hartes Brot und wird wohl demnächst, bis auf einige wenige Künstler, ausgemerzt sein.
Seit dem Jahre 2000 beobachte ich die Kunsthandwerkermärkte in Berlin.
Man ist auch hier der Meinung, dass die Anzahl der Besucher die Qualität des Marktes ausmacht und so haben wir keine Kunsthandwerkermärkte mehr, sondern Strassenfeste, Jahrmärkte und Trödelmärkte, auf denen aus Versandkisten Billigware aus Billiglohn Ländern massenweise preiswert angeboten wird.
In Berlin kenne ich noch "einen" guten Kunsthandwerker Markt, der Rest hat sich der Mode angeschlossen: "Wo viele Menschen, da wird viel gekauft!"
Schade um die schöne, alte Zeit, aber die konnte mit der chinesischen Produktion preislich nicht mithalten.
Hoffentlich setzt sich eine "Idee", die ich in Potsdam gesehen habe, bei uns durch! Der Veranstalter versucht den Kunsthandwerkern nicht das Marketing zu erklären, sondern er versucht die Standgebühren so niedrig wie möglich zu halten und trotzdem ein qualitativ hochwertiges Angebot zu garantieren.
Hier legt man noch Wert auf Begriffe wie Kunst, Handwerk und Kunstliebhaber!
Hans-Gerd Steiner
Der Autor ist Initiator und Betreiber der Berliner Talentschmiede www.berliner-talentschmiede.de
... gerade das Buch soll ja den Kunsthandwerkern helfen die Kultur des Kunsthandwerks zu erhalten. In diesem Sinne glaube ich "kämpfen" wir für die gleiche Sache.
Freundliche Grüsse
Wolfgang Wenzel
Autor
"Mehr Umsatz mit weniger Aufwand"
Auch die Kunst muss Geld verdienen, um zu überleben.
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